12.11.2005, 00:01
Ich möchte jetzt noch einmal ganz objektiv auf die bisherige Diskussion eingehen und die Missstände oder Verwirrtheiten möglichst aufräumen. Dazu beziehe ich mich auch teilweise auf Äußerungen aus dem OIK-Beirat.
Die Antwort ist einfach: Es ist ein "Mittelding". Die Unionsländer haben nun einmal nach der Verfassung das Recht zur Souveränität welches in diesem Fall genutzt wird. Gleichzeitig ist aber die Union für Außenpolitik zuständig - das heißt schlicht und einfach hierbei schneiden sich zwei Kompetenzbereiche; nämlich Außenpolitik und Gestaltung. Da diese Angelegenheit jedoch primär gestalterisch ist, hat in dieser Angelegenheit das Land zu entscheiden. Die Union vertritt dann nur noch die Interessen des Landes.
Die Aussage ist falsch. Es ist ja wohl ausgeschlossen, dass die Intention der Verfasser der Kartenordnung war, dass es nicht möglich ist, sich von der OIK Karte löschen zu lassen. So wie jemand kein Recht auf der OIK Karte verzeichnet zu werden, so hat die OIK auch kein Recht jemanden zwangsweise gegen dessen ausdrücklichen Willen eingezeichnet zu behalten. Desweiteren ist Freistein inaktiv - inaktiv im Sinne der OIK, denn auf Basis der OIK wird in Freistein nicht mehr simuliert. Dies geschah auf Beschluss der Mitspieler im Freistaat Freistein. Der Grund für Inaktivität ist folglich gegeben.
Was soll das bringen - noch mehr Detailregelungen, noch mehr Bürokratie - jede engere Regel verursacht letztendlich doch nur, dass es immer mehr Fälle geben wird, in dem die Regel konstruktive Arbeit verhindert. Man sollte vielleicht nur als Tipp versuchen den Ermessensspielraum zu erweitern oder zumindest Ausnahmebeschlüsse zuzulassen.
Im übrigen möchte ich sagen, dass mit der Entsprechung unseres Antrags diese Sache erledigt ist. Freistein ist nicht mehr auf der OIK und daran wird kein Beschluss dieser Organisation etwas ändern können, zumal ein Beschluss ja auch von den Vernünftigen Kräften in dieser Organisation verhindert werden sollte.
Die Frage ist doch nicht, ob ein Verzicht eine Vielzahl von Personen betrifft oder nicht solange der Staat den Beschluss als legitim und frei zu stande gekommen betrachtet, so - das sind nun einmal die Spielregeln der Demokratie (!) - wird sich die Minderheit der Mehrheit beugen müssen. Daher ist es allein die Entscheidung des handelnden Staates bzw. seiner Regeln und Gesetze, wer wann wie und wo schutwürdig ist und nicht Aufgabe einer fernen Organisation.
Zitat:Und ich weiß immer noch nicht, wie man ein Unionsland der DUR nun einzustufen hat. Wie ein RL-Bundesland der BRD oder wie ein eigenständiges Land und die DUR wie Zwydecker Konföderation. Kann da mal jemand bei mir für einen klaren Kopf sorgen?
Die Antwort ist einfach: Es ist ein "Mittelding". Die Unionsländer haben nun einmal nach der Verfassung das Recht zur Souveränität welches in diesem Fall genutzt wird. Gleichzeitig ist aber die Union für Außenpolitik zuständig - das heißt schlicht und einfach hierbei schneiden sich zwei Kompetenzbereiche; nämlich Außenpolitik und Gestaltung. Da diese Angelegenheit jedoch primär gestalterisch ist, hat in dieser Angelegenheit das Land zu entscheiden. Die Union vertritt dann nur noch die Interessen des Landes.
Zitat:Freistein ist nicht inaktiv. Freistein, und auch die andern Unionsländer, möchten nur einen Kartenwechsel vornehmen und auf der OIK-Karte nicht weitergeführt werden.
Die Aussage ist falsch. Es ist ja wohl ausgeschlossen, dass die Intention der Verfasser der Kartenordnung war, dass es nicht möglich ist, sich von der OIK Karte löschen zu lassen. So wie jemand kein Recht auf der OIK Karte verzeichnet zu werden, so hat die OIK auch kein Recht jemanden zwangsweise gegen dessen ausdrücklichen Willen eingezeichnet zu behalten. Desweiteren ist Freistein inaktiv - inaktiv im Sinne der OIK, denn auf Basis der OIK wird in Freistein nicht mehr simuliert. Dies geschah auf Beschluss der Mitspieler im Freistaat Freistein. Der Grund für Inaktivität ist folglich gegeben.
Zitat:Das Regelwerk muss deshalb überarbeitet werden, aber das hatten wir ja jetzt schon -zigmal festgestellt. Statt weiter zu debattieren, sollten wir was daran ändern.
Was soll das bringen - noch mehr Detailregelungen, noch mehr Bürokratie - jede engere Regel verursacht letztendlich doch nur, dass es immer mehr Fälle geben wird, in dem die Regel konstruktive Arbeit verhindert. Man sollte vielleicht nur als Tipp versuchen den Ermessensspielraum zu erweitern oder zumindest Ausnahmebeschlüsse zuzulassen.
Im übrigen möchte ich sagen, dass mit der Entsprechung unseres Antrags diese Sache erledigt ist. Freistein ist nicht mehr auf der OIK und daran wird kein Beschluss dieser Organisation etwas ändern können, zumal ein Beschluss ja auch von den Vernünftigen Kräften in dieser Organisation verhindert werden sollte.
Zitat:Grundsätzlich kann man auf die Wahrnehmung seiner Rechte verzichten, wenn man nur für sich selbst entscheidet, es also niemand anderen trifft. Betrifft der Verzicht eine Vielzahl von Personen und sind diese schutzwürdig, kann man nicht auf dieses Recht verzichten. Meine Meinung!
Die Frage ist doch nicht, ob ein Verzicht eine Vielzahl von Personen betrifft oder nicht solange der Staat den Beschluss als legitim und frei zu stande gekommen betrachtet, so - das sind nun einmal die Spielregeln der Demokratie (!) - wird sich die Minderheit der Mehrheit beugen müssen. Daher ist es allein die Entscheidung des handelnden Staates bzw. seiner Regeln und Gesetze, wer wann wie und wo schutwürdig ist und nicht Aufgabe einer fernen Organisation.

