27.10.2007, 12:37
Aber werter Emir Gried, vielleicht dazu vorerst noch mal zwei Bemerkungen meinerseits.
Sie werden doch hier nicht ernsthaft behaupten wollen, dass die OIK an übermäßigem Reformeifer leidet und dass die zur OIK im Wettbewerb stehenden Kartenprojekte auf Grund einer kaum einzudämmenden Veränderungswut in unserem Haus entstanden sind? Ist nicht gerade umgekehrt die eingreschränkte oder fehlende Veränderungsbereitschaft unserer basisdemokratisch verfassten Organisation der Grund für das Ausscheiden verschiedener Mitglieder und die Etablierung manch anderen Kartenprojekts gewesen? Nur in einem möchte ich Ihnen zustimmen. Falsche oder inkonsequent durchgeführte Reformen könne zu massiven Problemen bis in die Substanz einer Kartenorganisation führen, wie sich leider gerade aktuell in einem unserer "Nachbarhäuser" zeigt.
Ja und was den angeblichen "Sympathiewettbewerb" angeht, welchem Sie sich zu stellen nicht bereit sind, so ist diese Einschätzung der Wahl zum höchsten Amt unserer Organisation in meinen Augen eine klare Missachtung der Entscheidungsfähigkeit und der Intelligenz der Delegierten. Sie unterstellen damit den Beiratsmitgliedern, dass sie nicht in der Lage seien, unterschiedliche Konzepte und Vorstellungen von der Amtsführung eines Exekutivdirektors zu erkennen, zu werten und danach zu entscheiden, sondern ohne Blick auf die Inhalte nur nach einer angeblich vorhandenen persönlichen Sympathie oder Antipathie den Spitzenposten der OIK besetzen. Emir Gried, ich muss sagen, da unterschätzen Sie die Beiratsmitglieder aber gewaltig.
Sie werden doch hier nicht ernsthaft behaupten wollen, dass die OIK an übermäßigem Reformeifer leidet und dass die zur OIK im Wettbewerb stehenden Kartenprojekte auf Grund einer kaum einzudämmenden Veränderungswut in unserem Haus entstanden sind? Ist nicht gerade umgekehrt die eingreschränkte oder fehlende Veränderungsbereitschaft unserer basisdemokratisch verfassten Organisation der Grund für das Ausscheiden verschiedener Mitglieder und die Etablierung manch anderen Kartenprojekts gewesen? Nur in einem möchte ich Ihnen zustimmen. Falsche oder inkonsequent durchgeführte Reformen könne zu massiven Problemen bis in die Substanz einer Kartenorganisation führen, wie sich leider gerade aktuell in einem unserer "Nachbarhäuser" zeigt.
Ja und was den angeblichen "Sympathiewettbewerb" angeht, welchem Sie sich zu stellen nicht bereit sind, so ist diese Einschätzung der Wahl zum höchsten Amt unserer Organisation in meinen Augen eine klare Missachtung der Entscheidungsfähigkeit und der Intelligenz der Delegierten. Sie unterstellen damit den Beiratsmitgliedern, dass sie nicht in der Lage seien, unterschiedliche Konzepte und Vorstellungen von der Amtsführung eines Exekutivdirektors zu erkennen, zu werten und danach zu entscheiden, sondern ohne Blick auf die Inhalte nur nach einer angeblich vorhandenen persönlichen Sympathie oder Antipathie den Spitzenposten der OIK besetzen. Emir Gried, ich muss sagen, da unterschätzen Sie die Beiratsmitglieder aber gewaltig.

