27.10.2007, 13:50
Aber sehr geehrter Emir Gried, nun sind wir uns doch schon fast wieder einig. Die menschliche Natur ist selbstverständlich auch mir bewusst, wenn ich sie auch nicht als so schmerzhaft empfinde, wie dies bei Ihnen offenbar der Fall ist. Sie ist halt, wie sie ist, und ich kann mich recht gut damit arrangieren.
Als gewählter Vertreter einer derart basisdemokratisch verfassten Organisation wie der OIK muss man das auch, will man sich nicht plötzlich im Gegensatz zur Mehrheit der Mitglieder wiederfinden. Das Wahlamt erfordert halt ein gesundes Maß an Opportunismus, will man sich nicht kurzfristig wieder aus dem Amt entfernt und somit wesentlicher Mitwirkungs- und damit auch Veränderungsmöglichkeiten beraubt sehen.
Ja und was Ihre Einigkeit mit Frau Fresse betrifft, sehe ich dabei keinerlei Differenz zu meinen Grundauffassungen und bisher von mir geäußerten Ansichten. Selbstverständlich ist mir klar, dass die OIK bei all ihren Schwächen und Problemen das mit Abstand erfolgreichste Kartenprojekt ist und dies mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch bleiben wird. Abspaltungen, welche es gegeben hat und welche es genauso sicher auch immer wieder geben wird, sind doch eher Randercheinungen, welche die Grundsubstanz und damit den Bestand der OIK keinesfalls gefährden können.
Dies soll jedoch nicht heißen, dass die OIK perfekt ist und keinerlei Veränderungen in ihrer Ausgestaltung und Organisation bedarf. Ohne wesentliche Änderungen des Grundkonzepts und der Grundstruktur, sind aber doch einige Modernisierungen und Anpassungen an die aktuellen Gegebenheiten in Organisation und Regelwerk nicht nur notwendig, sondern auch von Teilen der Mitgliedschaft gewünscht. Dies wird an den immer wieder eingebrachten Änderungs- und Reformvorschlägen verschiedener Delegierter deutlich.
Ja und auch das Direktorium kann und sollte aus seiner Erfahrung bei der Umsetzung und Realisierung der Regelwerke und aus seiner täglichen Arbeit heraus befähigt und auch angehalten sein, wünschenswerte Änderungen, welche ihm zur Steigerung der Effizienz der Arbeit, aber auch der Transparenz von Entscheidungsfindungen vorteilhaft erscheinen, dem Beirat zur Entscheidung vorzuschlagen.
Und genau hier sind wir, werter Emir Gried, wieder an der Stelle, wo unsere Auffassungen doch noch differieren. Sie würden die Direktoren gern als reine Veraltungsangestellte, Befehlsempfänger des Beirats und sture Bürokraten sehen, während ich der Meinung bin, dass sie sich auch aktiv in die Fortentwicklung unserer Organisation einbringen können und sollen.
Als gewählter Vertreter einer derart basisdemokratisch verfassten Organisation wie der OIK muss man das auch, will man sich nicht plötzlich im Gegensatz zur Mehrheit der Mitglieder wiederfinden. Das Wahlamt erfordert halt ein gesundes Maß an Opportunismus, will man sich nicht kurzfristig wieder aus dem Amt entfernt und somit wesentlicher Mitwirkungs- und damit auch Veränderungsmöglichkeiten beraubt sehen.
Ja und was Ihre Einigkeit mit Frau Fresse betrifft, sehe ich dabei keinerlei Differenz zu meinen Grundauffassungen und bisher von mir geäußerten Ansichten. Selbstverständlich ist mir klar, dass die OIK bei all ihren Schwächen und Problemen das mit Abstand erfolgreichste Kartenprojekt ist und dies mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch bleiben wird. Abspaltungen, welche es gegeben hat und welche es genauso sicher auch immer wieder geben wird, sind doch eher Randercheinungen, welche die Grundsubstanz und damit den Bestand der OIK keinesfalls gefährden können.
Dies soll jedoch nicht heißen, dass die OIK perfekt ist und keinerlei Veränderungen in ihrer Ausgestaltung und Organisation bedarf. Ohne wesentliche Änderungen des Grundkonzepts und der Grundstruktur, sind aber doch einige Modernisierungen und Anpassungen an die aktuellen Gegebenheiten in Organisation und Regelwerk nicht nur notwendig, sondern auch von Teilen der Mitgliedschaft gewünscht. Dies wird an den immer wieder eingebrachten Änderungs- und Reformvorschlägen verschiedener Delegierter deutlich.
Ja und auch das Direktorium kann und sollte aus seiner Erfahrung bei der Umsetzung und Realisierung der Regelwerke und aus seiner täglichen Arbeit heraus befähigt und auch angehalten sein, wünschenswerte Änderungen, welche ihm zur Steigerung der Effizienz der Arbeit, aber auch der Transparenz von Entscheidungsfindungen vorteilhaft erscheinen, dem Beirat zur Entscheidung vorzuschlagen.
Und genau hier sind wir, werter Emir Gried, wieder an der Stelle, wo unsere Auffassungen doch noch differieren. Sie würden die Direktoren gern als reine Veraltungsangestellte, Befehlsempfänger des Beirats und sture Bürokraten sehen, während ich der Meinung bin, dass sie sich auch aktiv in die Fortentwicklung unserer Organisation einbringen können und sollen.

