06.11.2007, 15:36
Es ist doch eigentlich ganz simpel:
Derjenige im Land, der einen OIK-Delegierten bestimmen kann, kann diesen auch anweisen, wie er abzustimmen hat bzw. ob er Vetos einlegen kann. Jeder Staat hat irgendwie eine Hierarchie. Entweder es endet beim Außenminister, dann hat der aber meistens noch einen Regierungschef oder ein Staatoberhaupt darüber. Oder es endet eben direkt beim Staatsoberhaupt.
Ein Delegierter sollte im Idealfall immer seinen "Chef" informieren, wenn Abstimmungen anstehen, und fragen, wie er zu stimmen hat. Eigentlich logisch. Ausnahmen bestätigen die Regel, durchaus kommt es vor, dass ein Delegierter viele Freiheiten hat.
So wie Sie es schildern, dass Sie "hintergangen" worden sind, war der Herr aber "nur" Außenmnister. Ergo hätte man als Regierungschef oder Staatsoberhaupt über diesem dann normalerweise intervenieren können.
Etwa verstanden, was ich meine?
Derjenige im Land, der einen OIK-Delegierten bestimmen kann, kann diesen auch anweisen, wie er abzustimmen hat bzw. ob er Vetos einlegen kann. Jeder Staat hat irgendwie eine Hierarchie. Entweder es endet beim Außenminister, dann hat der aber meistens noch einen Regierungschef oder ein Staatoberhaupt darüber. Oder es endet eben direkt beim Staatsoberhaupt.
Ein Delegierter sollte im Idealfall immer seinen "Chef" informieren, wenn Abstimmungen anstehen, und fragen, wie er zu stimmen hat. Eigentlich logisch. Ausnahmen bestätigen die Regel, durchaus kommt es vor, dass ein Delegierter viele Freiheiten hat.
So wie Sie es schildern, dass Sie "hintergangen" worden sind, war der Herr aber "nur" Außenmnister. Ergo hätte man als Regierungschef oder Staatsoberhaupt über diesem dann normalerweise intervenieren können.
Etwa verstanden, was ich meine?

