23.11.2005, 16:25
Zitat:
Republik Imperia
Die Staatskanzlei
Protest gegen attekarischen Sonderantrag
Sehr geehrte Damen und Herren,
als Imperialkanzler der Republik Imperia lege ich scharfen Protest gegen den attekarischen Sonderantrag auf Sperrung einzelner Kartenplätze ein. Insbesondere stelle ich fest, dass im Zusammenhang mit der Antragsbegründung wissentlich falsche, unwahre und/oder verleumderische Behauptungen aufgestellt wurden, zu denen ich im Folgenden Stellung nehmen möchte.
Zitat:Original von Friederike FresseAls Imperialkanzler stelle ich fest: Eine Rückkehr zu einer Organisation, die sich in den vergangenen Tagen und Wochen in einzigartiger der Lächerlichkeit preisgegeben hat, ist auszuschließen.
Ebenso möchte ich es durch diesen Antrag ermöglichen, daß die abtrünnigen ratelonischen Länder jederzeit wieder an Ihre langjährigen und historisch angestammten Kartenplätze und zu Ihren ratelonischen Schwesterländern zurückkehren können.
Des Weiteren stelle ich fest: Die Imperialregierung wehrt sich dagegen, dass die Republik Imperia als "abtrünnig" dargestellt wird. Sobald die Abstimmung über die Löschung von der OIK-Karte in der Republic of Roldem beendet ist, wären aufgrund des Majoritätsprinzips vielmehr die auf der OIK-Karte verbliebenen Länder als "abtrünnig" anzusehen (sollte man mit diesen Termen, wie das die attekarische Delegierte tut, argumentieren; grundsätzlich ist dieses abzulehnen).
Zitat:Original von Friederike FresseAls Imperialkanzler stelle ich fest: Die Konsequenzen aus der Existenz eines Ausgestaltungsloches kann unmöglich derjenige tragen, der sich zum Kartenwechsel entschlossen hat. Eine solche Beurteilung der Situation würde eine eklatante Einschränkung der Souveränität der imperianischen Bevölkerung bedeuten.
Seit vielen Generationen lag z.B. für die Salboraner das Unionsland Heroth in unmittelbarer Nähe.
Nun ist die Verwirrung da, weil alsbald ein großes Ausgestaltungsloch an dieser gewohnten Stelle klaffen wird.
Zitat:Original von Friederike FresseAls Imperialkanzler stelle ich fest: Die Republik Imperia verlangt mit Verweis auf das Selbstbestimmungsrecht der Bevölkerung der Unionsländer weder von Katista noch von Salbor noch von den Westlichen Inseln, auf die Karte der Graphein Foundation zu wechseln. Vielmehr respektieren und akzeptieren wir den dort gefassten Beschluss, auf einen Wechsel zu verzichten.
Nur um das Chaos und die entstandene Verwirrung zu lindern, könnten diese großmütigen Länder [, die auf der OIK-Karte verblieben sind,] ebenso auf die GF-Karte getrieben werden.
Ich stelle weiterhin fest, dass ich diese Einschätzung mit der Staatsregierung des Freistaates Freistein, der Prima Ministra di Herót und der Administration der Republic of Roldem teile. Wir beschränken uns als Freunde der oben genannten, auf der OIK-Karte verbliebenen Unionsländer darauf, diesen zu einem Wechsel zu raten. Dass dieser Rat nicht angenommen wird, haben sie in entsprechenden Abstimmungen bewiesen, was wir bedauernd respektieren. Die Befürchtung der attekarischen Delegierten ist unnötig; mangels eines Besuchs in der Demokratischen Union ist jedoch die falsche Beurteilung der Situation zu verstehen.
Zitat:Original von Friederike FresseAls Imperialkanzler stelle ich fest: Es gibt in der Demokratischen Union niemanden, der als "Dominator" auftritt und versucht, die auf der OIK-Karte verbliebenen Unionsländer anders als durch das lautere Mittel der Überzeugung zum Kartenwechsel zu bewegen.
Es gibt keine bösen Länder, nur dort weilende Dominatoren, die ein Land mit der Ausgestaltungsknute in eine andere Welt drängen.
Als Staatsbürger der Demokratischen Union stelle ich weiterhin mit Empörung fest: Die attekarische Delegierte beweist erneut ihre Unkenntnis der Situation in der Demokratischen Union. Die "Ausgestaltungsknute" wird nur durch den attekarischen Sonderantrag geschwungen, der die Souveränität der abstimmenden Bürgerinnen und Bürger in der Demokratischen Union in Frage stellt.
Zitat:Original von Friederike FresseAls Imperialkanzler stelle ich fest: Das "Gute und das gewollt [D]emokratische" ist in den Unionsländer Freistein, Herót, Imperia und Roldem der Wechsel zur Karte der Graphein Foundation. Des Weiteren wird in wenigen Tagen auch in Roldem -- wie jetzt schon in Freistein, Herót und Imperia -- der endgültige Wechsel zur Graphein Foundation, einhergehend mit Löschung von der OIK-Karte, als Ergebnis eines demokratischen Prozesses stehen. Das ist gut und demokratisch gewollt.
Ich glaube daran, daß sich auf Dauer jedoch nur das Gute und das gewollt demokratische durchsetzen kann.
Zitat:Original von Friederike FresseAls Imperialkanzler stelle ich fest: Die Beurteilung über die Lage in der Demokratischen Union ist keine, welche von der attekarischen Delegierten vorgenommen werden kann. Ein entsprechender Wunsch besteht nicht; er wäre sonst in den Abstimmungen der Vergangenheit in den genannten Unionsländern geäußert worden.
Wir kommen dem Wunsch einiger ratelonischer Länder von der Weltgemeinschaft gelöscht zu werden doch nach, nur wird der freiwerdende und geweißelte Platz bewahrt.
Zitat:Original von Friederike FresseAls Imperialkanzler stelle ich fest: In den Unionsländer Freistein, Herót, Imperia und Roldem liegt ein eindeutiger Volkswille vor. Dass dieser von der attekarischen Delegierten nicht akzeptiert wird, hängt offensichtlich mit unprofessioneller Vermischung ihrer heutigen Funktion und ihres ratelonischen Erbes zusammen. Es erscheint seltsam, dass eine Frau, die sich mit lautem Protest aus der Demokratischen Union verabschiedet hat, nun zurückgekehrt ist als "Sprecherin der ratelonischen Nation und ihrer Unterdrückten".
Wird jetzt nicht wieder so lange abgestimmt, bis ein Wechsel mit eindeutigem Volksvotum erfolgen kann?
Zitat:Original von Friederike FresseAls Imperialkanzler stelle ich fest: Der Stil der Argumentation der attekarischen Delegierten unterbietet jedes mir bekannte Niveau. Der erweckte Eindruck, man habe abgestimmt, "bis ein Votum Pro-GF zustandekam", ist falsch. Dieser Einschätzung wird jeder Kenner der Situation der Demokratischen Union zustimmen.
Wie oft musste denn abgestimmt werden, bis ein Votum Pro-GF zustandekam?
Auf Unionsebene wurde zweimal abgestimmt. Das erste Mal wurde ein deutliches "Votum Pro-GF" erzielt. Erst nach lautem Protest der OIK-Befürworter gab es eine zweite Abstimmungsrunde, in welcher der Verbleib auf der OIK-Karte mit einer überaus knappen Mehrheit gewünscht wurde. Die Aussagekraft dieser knappen Abstimmung war, vor allem vor dem Hintergrund des vorangegangenen Votums, Gegenstand zahlreicher Diskussionen.
Bedauerlicherweise musste festgestellt werden, dass das Ergebnis der zweiten Abstimmungsrunde keine allgemeine Anerkennung fand. Deswegen wurde in allen Unionsländern der Demokratischen Union (direkt oder indirekt) gesondert über einen Wechsel zur Graphein Foundation abgestimmt.
Nun, in Folge bedauerlicher Vorkommnisse und im Sinne einer sinnvollen Simulation, gab es erneute Abstimmungen über den Verbleib auf der OIK-Karte. Die Gegner des Verbleibs konnten sich in allen vier abstimmenden Ländern klar durchsetzen (in Roldem steht die offizielle Feststellung dieses Ergebnisses noch aus, dabei handelt es sich jedoch -- wie nachzulesen -- um eine Frage der Zeit).
Zitat:Original von Friederike FresseAls Imperialkanzler stelle ich fest: Erneut beweist die attekarische Delegierte ihre Unfähigkeit, die Situation in den Graphein-Foundation-Ländern angemessen beurteilen zu können.
Ich glaube jetzt auch nicht wirklich an eine sofortige Rückkehr, weil sich vorher die Entscheidungsträger ja eingestehen müssen, daß Sie nicht richtig lagen und die GF auch nur mit Wasser kocht!
Zitat:Original von Friederike FresseAls Imperialkanzler stelle ich fest: Wie bereits erläutert, haben die Gegner der Graphein Foundation, nicht ihre Befürworter, eine zweite unionsweite Abstimmung erzwungen. Die attekarische Delegierte verdreht die historischen Abläufe.
Die Rateloner haben ja für einen solchen Wechsel auch oft genug abgestimmt, bis das Ergebnis gepasst hat.
Zitat:Original von Friederike FresseAls Imperialkanzler stelle ich fest: Es hat vonseiten des Kingdom of Albernia keinen Versuch gegeben, Einfluss auf die Diskussion oder das Ergebnis der Abstimmung über einen Wechsel zu nehmen. Die attekarische Delegierte stellt verleumderische Behauptungen in den Raum.
Wenn der letzte ratelonische Bereich die albernischen Befehle [zum Wechsel auf die GF-Karte] vernommen hat [...]
Zitat:Original von Friederike FresseAls Staatsbürger der Demokratischen Union stelle ich fest: Es verwundert mich, wie sehr die attekarische Delegierte das Wohlergehen der Demokratischen Unions forciert. Man könnte den Eindruck gewinnen, die Demokratische Union habe keinen eigenen OIK-Delegierten entsandt; dieser Eindruck ist jedoch falsch.
Der Sperrantrag war nur mein tiefverwurzelte Wunsch auf diese ratelonische Besonderheit einzugehen.
Zitat:Original von Carmen de Mora y Aragon (neuerdings: de Mora-Trauenstein)Als Imperialkanzler stelle ich fest: Der von der Delegierten Arcors erweckte Eindruck, es gebe Versuche durch GF-Befürworter, die OIK-Unionsländer mit unlauteren Mitteln -- also anders als durch Überzeugungsarbeit -- zu einem Wechsel zu bewegen, ist falsch.
Noch sperren sie [die OIK-Unionsländer] sich gegen einen Wechsel zur GF.
Zitat:Original von Carmen de Mora y Aragon (neuerdings: de Mora-Trauenstein)[Absolut Simoff: Natürlich ist es sehr logisch, wenn auf einmal z.B. die Republik Imperia über zwei Historien -- eine für die OIK, eine für die GF -- verfügt.
Für die Historie der DUR ist es allemal gut.]
Der Stil der Diskussion, der von den Delegierten Attekariens und Arcors gepflegt wird, unterbietet jegliches mir bekannte Niveau (und das will, obwohl ich als Rateloner Einiges gewohnt bin, etwas heißen). Es wird mit unlauteren Mitteln und unwahren Andeutungen gearbeitet. Der Sonderantrag verletzt die Souveränität der Bevölkerungen Freisteins, Heróts, Imperias und Roldems. Ich appelliere an alle Delegierten bei der OIK, dies bei ihrer Entscheidung zu bedenken.
Mit freundlichen Grüßen
Jonathan F.S.M. Fürst von Metternich
Imperialkanzler der Republik Imperia
Mixoxa, Imperia, Demokratische Union Ratelon
Am 23. November im Jahre des Herrn 2005


![[Bild: flagge.gif]](http://imperia.ambitio.org/flagge.gif)
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