23.11.2005, 19:23
Ich freue mich, dass auch die attekarische Delegierte sich zu diesem Schreiben äußert. Dass dabei Einiges durcheinander geht und gewisse Flaschheiten in Andeutungen wiederzufinden sind, möchte ich natürlich nicht unkommentiert lassen.
Zuerst einmal ist festzustellen, dass in den Ländern der Union nach dem Fortgang der attekarischen Delegierten kein Glaubenskrieg ausgebrochen ist. Die Ergebnisse der Abstimmungen in den Ländern wurden stets akzeptiert, unabhängig vom Pro- oder Contra-Ausgang. Insofern stellt sich die Frage der Souveränität nicht, denn der Beschluss des Wechsels wurde nicht temporär beschränkt. Die attekarische Delegierte ist sich dessen sicherlich bewusst.
Es gibt keinen Glaubenskrieg und, lassen Sie mich das ganz offen aussprechen, das Problem einer unsinnigen Simulation stellt sich für GF-Länder nicht. Ganz im Gegenteil möchte ich die Anstrengungen würdigen, die von den Wechselstaaten unternommen wurden, um eine gemeinsame Geschichte überhaupt erst herzustellen.
Das Majoritätsprinzip, das die attekarische Delegierte als "Erfindung der Separatisten" bezeichnet, ist natürlich kein offizielles. Vielmehr sprach ich davon, dass sich eine gewisse Situation bei seiner Anwendung so darstellen würde, wie ich es skizziert habe. Der attekarischen Delegierten ist aus ihrer Ratelon-Zeit sicherlich ein gewisser Spruch zum Lesen und seinen Vorteilen bekannt.
Weiterhin frage ich mich, wie die attekarische Delegierte sich so augenscheinlich widersprechen kann, ohne es zu bemerken: Erst spricht sie davon, dass ich die Souveränität meiner Bürger einschrenken würde, um dann davon zu sprechen, dass die OIK über die Karte bestimmt und nicht die Bewohner der Staaten.
Zuerst einmal ist festzustellen, dass in den Ländern der Union nach dem Fortgang der attekarischen Delegierten kein Glaubenskrieg ausgebrochen ist. Die Ergebnisse der Abstimmungen in den Ländern wurden stets akzeptiert, unabhängig vom Pro- oder Contra-Ausgang. Insofern stellt sich die Frage der Souveränität nicht, denn der Beschluss des Wechsels wurde nicht temporär beschränkt. Die attekarische Delegierte ist sich dessen sicherlich bewusst.
Es gibt keinen Glaubenskrieg und, lassen Sie mich das ganz offen aussprechen, das Problem einer unsinnigen Simulation stellt sich für GF-Länder nicht. Ganz im Gegenteil möchte ich die Anstrengungen würdigen, die von den Wechselstaaten unternommen wurden, um eine gemeinsame Geschichte überhaupt erst herzustellen.
Das Majoritätsprinzip, das die attekarische Delegierte als "Erfindung der Separatisten" bezeichnet, ist natürlich kein offizielles. Vielmehr sprach ich davon, dass sich eine gewisse Situation bei seiner Anwendung so darstellen würde, wie ich es skizziert habe. Der attekarischen Delegierten ist aus ihrer Ratelon-Zeit sicherlich ein gewisser Spruch zum Lesen und seinen Vorteilen bekannt.
Weiterhin frage ich mich, wie die attekarische Delegierte sich so augenscheinlich widersprechen kann, ohne es zu bemerken: Erst spricht sie davon, dass ich die Souveränität meiner Bürger einschrenken würde, um dann davon zu sprechen, dass die OIK über die Karte bestimmt und nicht die Bewohner der Staaten.

