23.11.2005, 20:59
Ich denke, man kann auf die "Volkssouveränität" aber keine Rücksicht nehmen, Kollegin Fresse. Denn die Repräsentanten der Unionsländer sind nun mal gewählt und agieren somit mit voller Befugnis, was das angeht. Und wenn sich das Volk eine andere Regierung irgendwann "zulegt" und es zu anderen Entscheidungen kommt, so ist das - gelinde gesagt - Pech für das Volk. Man kann nicht jeden Staat, der von der OIK-Karte verschwindet, den Platz frei halten, nur weil sich dessen Volk wieder umentscheiden könnte.
Was ich allerdings anmerken möchte, dass wir es hier immerhin mit einem komplizierten Fall zu tun haben. Es gibt für die OIK ja eigentlich nur den Staat "Ratelon", ganz unabhängig davon, wie der sich politisch gliedert. Jetzt sind Teile dieses Staates von der OIk weg, andere sind noch drauf. Ein Novum, ein Unikat. In den Regeln bisher nicht beschrieben, was nicht zwingend jetzt an der Unflexibilität der OIk liegt, sondern schlichtweg darin, dass bei Gründung der OIK eine (oder mehrere) Konkurrenzorga(s) gar nicht da waren. Jetzt müssten wir die Regeln sicherlich anpassen, wo wir gesehen haben, dass es hier eine Lücke gibt. Aber bitte werfe man das nicht den Regeln vor.
Daher finde ich es überlegenswert, ob man die "weißen" Stellen nicht wirklich sperren sollte, nicht um einen Fauxpas zu begehn (von Staaten oder Staatenteile, die ja nicht mehr da sind), sondern um den Umstand, dass ein Staat Teile von der Karte streicht, gewahr zu werden.
Sprich: Wir sperren die Flächen, kümmern uns (endlich) um die Abänderung der Regeln und können dann sehen (je nachdem, was aus der Abänderung wurde), was mit der Sperrung geschieht. Halte ich für den logischsten und eigentlich besten Weg.
Ich möchte betonen, dass hier niemand den "weggegangenen" Unionsländern vor den Kopf stossen will (oder sagen wir: Ich will es nicht.
). Nur Lösungen müssen gefunden werden. Ich möchte auch betonen, dass ich noch nicht ganz selbst von der Sperrung überzeugt bin. Aber darüber nachdenken muss erlaubt sein.
Was ich allerdings anmerken möchte, dass wir es hier immerhin mit einem komplizierten Fall zu tun haben. Es gibt für die OIK ja eigentlich nur den Staat "Ratelon", ganz unabhängig davon, wie der sich politisch gliedert. Jetzt sind Teile dieses Staates von der OIk weg, andere sind noch drauf. Ein Novum, ein Unikat. In den Regeln bisher nicht beschrieben, was nicht zwingend jetzt an der Unflexibilität der OIk liegt, sondern schlichtweg darin, dass bei Gründung der OIK eine (oder mehrere) Konkurrenzorga(s) gar nicht da waren. Jetzt müssten wir die Regeln sicherlich anpassen, wo wir gesehen haben, dass es hier eine Lücke gibt. Aber bitte werfe man das nicht den Regeln vor.

Daher finde ich es überlegenswert, ob man die "weißen" Stellen nicht wirklich sperren sollte, nicht um einen Fauxpas zu begehn (von Staaten oder Staatenteile, die ja nicht mehr da sind), sondern um den Umstand, dass ein Staat Teile von der Karte streicht, gewahr zu werden.
Sprich: Wir sperren die Flächen, kümmern uns (endlich) um die Abänderung der Regeln und können dann sehen (je nachdem, was aus der Abänderung wurde), was mit der Sperrung geschieht. Halte ich für den logischsten und eigentlich besten Weg.
Ich möchte betonen, dass hier niemand den "weggegangenen" Unionsländern vor den Kopf stossen will (oder sagen wir: Ich will es nicht.
). Nur Lösungen müssen gefunden werden. Ich möchte auch betonen, dass ich noch nicht ganz selbst von der Sperrung überzeugt bin. Aber darüber nachdenken muss erlaubt sein.

