05.12.2007, 01:13
Frau Fresse, Sie und Ihre Auftraggeber mögen sicherlich der Meinung sein, daß Volkswirtschaften dafür da sind, einigen Privilegierten gewisse Vorteile zu gewähren. Natürlich ist das ein weiteres, offen zur Schau gestelltes Merkmal des Imperialismus. Deswegen ist hier auch kein weiterer Kommentar nötig - Sie und Ihre Hintermänner haben nicht ansatzweise das Gewicht, unsere wolfensteiner Gesellschaft zu diskreditieren.
Natürlich ist es eine übliche imperialistische Taktik, Sätze aus dem Kontext zu reissen, verdiente Politiker als "Kumpane" oder "Terroristen" zu bezeichnen. Das kann und darf die fortschrittliche Welt nicht wundern, es ist nur ein weiteres Symptom der Aufgeregtheit, die der zur Sprache gebrachte Wille eines sozialistischen Volkes bei den Vertretern des Imperialismus hervorruft.
Wenn die Löschung eines Landes, einer Nation, die mittlerweile weit über acht Jahre alt ist, für Sie "ein einfacher Verwaltungsvorgang" ist, dann spricht aus dieser Haltung eine grundsätzliche Missachtung des Mikronationalismus, eine aus welchem unverständlichen Grund auch immer entstandene Affinität zum Imperialismus (wischen Sie sich ruhig Ihr Kinn ab!), Sie Schreibtischtäterin!
saludos
Chilavert
Wolfenstein
Natürlich ist es eine übliche imperialistische Taktik, Sätze aus dem Kontext zu reissen, verdiente Politiker als "Kumpane" oder "Terroristen" zu bezeichnen. Das kann und darf die fortschrittliche Welt nicht wundern, es ist nur ein weiteres Symptom der Aufgeregtheit, die der zur Sprache gebrachte Wille eines sozialistischen Volkes bei den Vertretern des Imperialismus hervorruft.
Wenn die Löschung eines Landes, einer Nation, die mittlerweile weit über acht Jahre alt ist, für Sie "ein einfacher Verwaltungsvorgang" ist, dann spricht aus dieser Haltung eine grundsätzliche Missachtung des Mikronationalismus, eine aus welchem unverständlichen Grund auch immer entstandene Affinität zum Imperialismus (wischen Sie sich ruhig Ihr Kinn ab!), Sie Schreibtischtäterin!
saludos
Chilavert
Wolfenstein

