13.12.2007, 10:01
Werte Frau Levin, Sie ich kann mich Ihren Argumentationen hier leider grundsätzlich nicht anschließen. Der Begriff "interne Aktivität" ist nicht eindeutig definiert. Ihrer Auffassung, ein einziger SimOn-Beitrag würde diese Bedingung schon erfüllen stimme ich nicht zu. Und ich weiß mich da mit den anderen Mitgliedern des Direktoriums und mit einer großen Zahl der Delegierten im Beirat einer Meinung. Wenn Sie das anders sehen, kann ich das leider auch nicht ändern.
Die Bewertung von "innerer Aktivität", und da bleibe ich bei meiner Auffassung, dass dies nicht objektiv bewertbar ist, obliegt bei Antragsverfahren dem Direktorium und bei Löschverfahren dem Beirat. Sollte dies von Mitgliedern unserer Organisation anders gesehen werden, steht es jedem dieser Mitglieder frei zu beantragen, a) entweder das Regelwerk zu ändern bzw. zu präzisieren oder b) eben das Direktorium auszuwechseln. Dann muss nur einfach die Mehrheit des Beirats von diesen angestrebten Änderungen überzeugt werden. Bis dahin können alle Mitglieder davon ausgehen, dass das derzeit amtierende Direktorium auch weiterhin die Regeln so anwendet, wie es dies bisher getan hat. Und da kann ich bisher keine Verstöße gegen das Regelwerk feststellen.
Werter Emir Gried, ich habe nicht behauptet oder gefordert, dass sich Mitglieder der OIK (und das sind nunmal alle auf der OIK-Karte eingetragenen Staaten) an der Arbeit in der Organisation beteiligen MÜSSEN. Meine Aussage ging dahin, dass sich Mitglieder der OIK über die Vorgänge innerhalb der OIK zumindest informieren SOLLEN. Ansonsten besteht halt die Gefahr, dass ein an der OIK völlig desinteressiertes Land plötzlich mit geänderten Regelwerken konfrontiert wird oder keinerlei Kenntnisse von Änderungen auf der Karte erhält, die vielleicht nicht gerade in seinem Vetobereich ablaufen.
Selbstverständlich kann jedes Land auf der OIK-Karte vor sich hin existieren. Die Gefahr besteht nur, dass es dann, wenn es sich nach seiner Eintragung nie wieder in der OIK sehen lässt, von einer völlig unaktuellen Karte ausgeht. Auch das könnte einem Land egal sein. Nur ist dann die Frage, warum es überhaupt noch auf der Karte verzeichnet ist.
Die Bewertung von "innerer Aktivität", und da bleibe ich bei meiner Auffassung, dass dies nicht objektiv bewertbar ist, obliegt bei Antragsverfahren dem Direktorium und bei Löschverfahren dem Beirat. Sollte dies von Mitgliedern unserer Organisation anders gesehen werden, steht es jedem dieser Mitglieder frei zu beantragen, a) entweder das Regelwerk zu ändern bzw. zu präzisieren oder b) eben das Direktorium auszuwechseln. Dann muss nur einfach die Mehrheit des Beirats von diesen angestrebten Änderungen überzeugt werden. Bis dahin können alle Mitglieder davon ausgehen, dass das derzeit amtierende Direktorium auch weiterhin die Regeln so anwendet, wie es dies bisher getan hat. Und da kann ich bisher keine Verstöße gegen das Regelwerk feststellen.
Werter Emir Gried, ich habe nicht behauptet oder gefordert, dass sich Mitglieder der OIK (und das sind nunmal alle auf der OIK-Karte eingetragenen Staaten) an der Arbeit in der Organisation beteiligen MÜSSEN. Meine Aussage ging dahin, dass sich Mitglieder der OIK über die Vorgänge innerhalb der OIK zumindest informieren SOLLEN. Ansonsten besteht halt die Gefahr, dass ein an der OIK völlig desinteressiertes Land plötzlich mit geänderten Regelwerken konfrontiert wird oder keinerlei Kenntnisse von Änderungen auf der Karte erhält, die vielleicht nicht gerade in seinem Vetobereich ablaufen.
Selbstverständlich kann jedes Land auf der OIK-Karte vor sich hin existieren. Die Gefahr besteht nur, dass es dann, wenn es sich nach seiner Eintragung nie wieder in der OIK sehen lässt, von einer völlig unaktuellen Karte ausgeht. Auch das könnte einem Land egal sein. Nur ist dann die Frage, warum es überhaupt noch auf der Karte verzeichnet ist.

