25.12.2007, 13:12
Werte Delegierte,
die Bestimmungen in der OIK zur Gebietsreservierung sehen gegenwärtig folgendes vor bzw. bieten zumindest Raum für diese Praxis:
- Nur neue Staaten können Gebiete reservieren, nicht bereits eingetragene Staaten, die eine Gebietserweiterung anstreben.
- Bereits ein reservierender Staat kann von der Möglichkeit Gebrauch machen, die OIK-Karte innerhalb des reservierten Gebietes zu transformieren, indem er die Küstenlinien verändert.
Ich würde die Regelungen gerne folgendermaßen ändern:
- Eine Reservierung ist von jedem Staat möglich, der die Reservierungskriterien erfüllt (30 Tage nachweisliche Existenz)
- Küstenlinien können erst bei der Eintragung verändert werden. Ein reservierender Staat, der vorhat, eine Wasserfläche in Anspruch zu nehmen, kann diese Wasserfläche aber mit reservieren.
Der Vorteil würde darin bestehen, dass die Karte nicht durch Nicht-Mitgliedsstaaten verändert werden könnte. Eine Reservierung soll - wie in einem Restaurant - dazu dienen, dass sich niemand anders an den Tisch setzt. Bevor der Gast aber nicht wirklich am Tisch sitzt, wird auch kein Essen serviert. Außerdem ist es nicht nachvollziehbar, warum Staaten, die eine Gebietserweiterung anstreben, hierfür keine Reservierung machen können sollten. Im Gegenteil, eine vorschnelle Eintragung bei einer noch nicht zur Genüge simulierten Erweiterung wird im Allgemeinen nicht gewünscht, wenn ein Staat diese Simulation aber mit Hinblick auf einen bestimmten Kartenplatz beginnt und nach langer Arbeit dieser Kartenplatz besetzt wird, bevor man die Eintragung beantragen kann, ist das gesamte Simulationskonzept zerstört.
die Bestimmungen in der OIK zur Gebietsreservierung sehen gegenwärtig folgendes vor bzw. bieten zumindest Raum für diese Praxis:
- Nur neue Staaten können Gebiete reservieren, nicht bereits eingetragene Staaten, die eine Gebietserweiterung anstreben.
- Bereits ein reservierender Staat kann von der Möglichkeit Gebrauch machen, die OIK-Karte innerhalb des reservierten Gebietes zu transformieren, indem er die Küstenlinien verändert.
Ich würde die Regelungen gerne folgendermaßen ändern:
- Eine Reservierung ist von jedem Staat möglich, der die Reservierungskriterien erfüllt (30 Tage nachweisliche Existenz)
- Küstenlinien können erst bei der Eintragung verändert werden. Ein reservierender Staat, der vorhat, eine Wasserfläche in Anspruch zu nehmen, kann diese Wasserfläche aber mit reservieren.
Der Vorteil würde darin bestehen, dass die Karte nicht durch Nicht-Mitgliedsstaaten verändert werden könnte. Eine Reservierung soll - wie in einem Restaurant - dazu dienen, dass sich niemand anders an den Tisch setzt. Bevor der Gast aber nicht wirklich am Tisch sitzt, wird auch kein Essen serviert. Außerdem ist es nicht nachvollziehbar, warum Staaten, die eine Gebietserweiterung anstreben, hierfür keine Reservierung machen können sollten. Im Gegenteil, eine vorschnelle Eintragung bei einer noch nicht zur Genüge simulierten Erweiterung wird im Allgemeinen nicht gewünscht, wenn ein Staat diese Simulation aber mit Hinblick auf einen bestimmten Kartenplatz beginnt und nach langer Arbeit dieser Kartenplatz besetzt wird, bevor man die Eintragung beantragen kann, ist das gesamte Simulationskonzept zerstört.

