10.01.2008, 03:01
Zum Glück sind wir hier keine Rechtsperson, sondern eine Spielergemeinschaft und können zwischen "Rechtsstaatlichkeit" und "Spielregeln" unterscheiden. Bewähren sich die Spielregeln nicht, werden sie geändert. In einer realen Organisation ginge das nicht, hier aber schon. Offensichtlich erlauben die Spielregeln hier einen Unsinn, der einer ungewöhnlich starken Mehrheit aufstößt. Die Spielerschaft hat nun die Wahl, einem Spieler zu erlauben, das Spielbrett kaputtzumachen, weil es ihm die Spielregeln ermöglichen oder die Spielregeln der OIK zu ändern. Es sind ja nicht die üblichen Grabenkämpfe, sondern beinahe die gesamte Spielerschaft ist gegen den Antrag. Einzig unkt einer, weil er sich dadurch Pluspunkte für sein Konkurrenzspiel erhofft.

