06.03.2008, 17:14
Möchte noch auf Kollege Goldmann eingehen:
Zum ersten Punkt: Wenn ein Veto zugelassen wird, dann ist das zwar eine Entscheidung des Direktoriums, aber eine indirekte, weil es einfach "nicht handelt". Bei der Ablehnung eines Vetos wird das Direktorium aktiv, indem es eben das Veto ablehnt. Daher beziehe ich mich be der Änderung nur auf diesen Punkt. Im anderen Falle müsste man eine andere Klausel finden, denke ich. Aber dies wäre für mich zumindest ein Anfanf.
Zum zweiten Punkt: Zustimmung. Ich würde aber lieber eine Zahl nennen. 5 Delegierte meinetwegen, das wäre sinnvoll und würden das Lamento von Kollege Thumbsup ad absudrum führen. Denn 5 Delegierte findet man so leicht nicht unbedingt.
Zitat:Original von Stanislav Goldmann
Warum nur ein Veto gegen Unzulässigkeit? Wenn, dann doch auch gegen eine Zulassung!
Auch die Antragsunterstützung sollte breiter sein. 2 Delegierte sind ja sofort beisammen. Einer ist ja im Zweifelsfall eh schon der "Vetodelegierte". 20% der Delegierten sollten es schon sein ...
Zum ersten Punkt: Wenn ein Veto zugelassen wird, dann ist das zwar eine Entscheidung des Direktoriums, aber eine indirekte, weil es einfach "nicht handelt". Bei der Ablehnung eines Vetos wird das Direktorium aktiv, indem es eben das Veto ablehnt. Daher beziehe ich mich be der Änderung nur auf diesen Punkt. Im anderen Falle müsste man eine andere Klausel finden, denke ich. Aber dies wäre für mich zumindest ein Anfanf.
Zum zweiten Punkt: Zustimmung. Ich würde aber lieber eine Zahl nennen. 5 Delegierte meinetwegen, das wäre sinnvoll und würden das Lamento von Kollege Thumbsup ad absudrum führen. Denn 5 Delegierte findet man so leicht nicht unbedingt.

