06.03.2008, 19:17
1.) Die Entscheidung des Direktoriums ist immer aktiv, egal ob dagegen oder dafür. In beiden Fällen prüft und beratschlagt das Direktorium. Ihre Unterscheidung ist ebenso absurd, als würde man bei Gerichtsurteilen gegen eine Partei von einem aktiven und einem passiven Urteil sprechen.
2.) Mein Lamento wird durch 5 Delegierte mitnichten ad absurdum geführt, da es sich auf 2 Delegierte bezog und nicht auf 5.
Bei 5 Delegierten sehe ich eine sehr grauame Schwächung von Neubewerbern. Neubewerber haben nicht das Netzwerk aus Klüngeleien, welches Altstaaten besitzen. Hier wird versucht, die OIK insgesamt gegen Neustaaten zu reformieren. Würden Ihr Vorschlag mit einem Passus einhergehen, daß sich Neubewerber NICHT neben Altstaaten ansiedeln MÜSSEN, ok.
Nehmen wir als Beispiel die aktuelle Diskussion in einem Staat, der sich in Kürze hier anmelden möchte. Er ist zwar gut ausgestaltet, entspricht aber in keiner Hinsicht kulturell einem der Staaten der OIK. Er wird schon beim aktuellen Vetorecht der OIK keinen Platz auf der Karte finden. Wenn man das Vetorecht jetzt noch verschärft und damit zukünftig mehr Vetos ausgesprochen werden, kippt die OIK noch stärker in Richtung GF. Denn sehen Sie sich um, es gibt im großen und ganzen nur 3 Typen von Staaten: demokratischer Realismusstaat, monarchischer Realismusstaat , kommunistischer Realismusstaat. Das ist die langweilige Fratze der OIK, Dank em Veto. Statt das Veto zu verschärfen, sollte es abgebaut werden, möchte man Mitglieder für die MN-Community gewinnen. Denn diese drei Staatsformen decken nicht alle Interessen ab.
Fast in jedem Kartenteil trifft ein etwas anderer Neustaat auf einen Staat, der behaupten wird, der neue passe nicht. Und damit hat er Recht. Die Frage ist, ob es im Sinne der OIK ist, nur noch solche Staaten heranzuzüchten, die bereits existieren. Denn neues kann sich hier nur an das Alte angliedern, indem es das Gesicht des Alten trägt. Darum bin ich gegen diesen Zusatz. Denn die OIK ist jetzt schon eine GF, nicht in der Theorie, aber in der Praxis.
2.) Mein Lamento wird durch 5 Delegierte mitnichten ad absurdum geführt, da es sich auf 2 Delegierte bezog und nicht auf 5.
Bei 5 Delegierten sehe ich eine sehr grauame Schwächung von Neubewerbern. Neubewerber haben nicht das Netzwerk aus Klüngeleien, welches Altstaaten besitzen. Hier wird versucht, die OIK insgesamt gegen Neustaaten zu reformieren. Würden Ihr Vorschlag mit einem Passus einhergehen, daß sich Neubewerber NICHT neben Altstaaten ansiedeln MÜSSEN, ok.
Nehmen wir als Beispiel die aktuelle Diskussion in einem Staat, der sich in Kürze hier anmelden möchte. Er ist zwar gut ausgestaltet, entspricht aber in keiner Hinsicht kulturell einem der Staaten der OIK. Er wird schon beim aktuellen Vetorecht der OIK keinen Platz auf der Karte finden. Wenn man das Vetorecht jetzt noch verschärft und damit zukünftig mehr Vetos ausgesprochen werden, kippt die OIK noch stärker in Richtung GF. Denn sehen Sie sich um, es gibt im großen und ganzen nur 3 Typen von Staaten: demokratischer Realismusstaat, monarchischer Realismusstaat , kommunistischer Realismusstaat. Das ist die langweilige Fratze der OIK, Dank em Veto. Statt das Veto zu verschärfen, sollte es abgebaut werden, möchte man Mitglieder für die MN-Community gewinnen. Denn diese drei Staatsformen decken nicht alle Interessen ab.
Fast in jedem Kartenteil trifft ein etwas anderer Neustaat auf einen Staat, der behaupten wird, der neue passe nicht. Und damit hat er Recht. Die Frage ist, ob es im Sinne der OIK ist, nur noch solche Staaten heranzuzüchten, die bereits existieren. Denn neues kann sich hier nur an das Alte angliedern, indem es das Gesicht des Alten trägt. Darum bin ich gegen diesen Zusatz. Denn die OIK ist jetzt schon eine GF, nicht in der Theorie, aber in der Praxis.

