07.03.2008, 20:05
Danke Herr Goldmann, genau so sehe ich das mit den Vetos der letzten Wochen und Monate auch. Ich habe leider so das Gefühl, dass sich Herr Dr. Thasco zu diesem Antrag hat bewegen lassen, weil er (und einige andere Delegierte auch) halt mit der Vetoentscheidung des Direktoriums im konkreten Fall Sylfaen./.Kirchenstaat nicht zufrieden war, obwohl er und das Königreich Moncao (wie eben auch alle anderen "Unzufriedenen") von dieser Entscheidung nicht im geringsten betroffen war und ist.
Ich hege keinerlei Aggressionen gegen Sie Herr Dr. Thasco, nur stört es mich halt, wenn man wegen einer regelgerechten und nachvollziehbaren, aber leider unpopulären Entscheidung eines dazu berechtigten und auch dazu stehenden Gremiums der OIK, die einem persönlich nicht zusagt, das weitgehend sehr gut funktionierende System der OIK unbedingt grundlegend ändern will.
Mit dem jeweils gewählten Direktoriums hat die OIK sich eine Instanz geschaffen, dem man schon die Kompetenz und Sachkundigkeit zutrauen kann und sollte, in Vetofragen so objektiv wie möglich im Sinne der OIK zu entscheiden. Und mit drei einzeln gewählten Personen, die mehrheitlich entscheiden ist meiner Meinung nach auch ein guter Kompromiss zwischen Effektivität der Arbeit und Breite der Entscheidungsbasis gefunden. Wie schon gesagt, kann man sicher immer noch eine weitere Entscheidungs- oder Revisionsinstanz installieren, ob dadurch Entscheidungen objektiver oder gar "gerechter" werden, wage ich einfach zu bezweifeln.
Ich hege keinerlei Aggressionen gegen Sie Herr Dr. Thasco, nur stört es mich halt, wenn man wegen einer regelgerechten und nachvollziehbaren, aber leider unpopulären Entscheidung eines dazu berechtigten und auch dazu stehenden Gremiums der OIK, die einem persönlich nicht zusagt, das weitgehend sehr gut funktionierende System der OIK unbedingt grundlegend ändern will.
Mit dem jeweils gewählten Direktoriums hat die OIK sich eine Instanz geschaffen, dem man schon die Kompetenz und Sachkundigkeit zutrauen kann und sollte, in Vetofragen so objektiv wie möglich im Sinne der OIK zu entscheiden. Und mit drei einzeln gewählten Personen, die mehrheitlich entscheiden ist meiner Meinung nach auch ein guter Kompromiss zwischen Effektivität der Arbeit und Breite der Entscheidungsbasis gefunden. Wie schon gesagt, kann man sicher immer noch eine weitere Entscheidungs- oder Revisionsinstanz installieren, ob dadurch Entscheidungen objektiver oder gar "gerechter" werden, wage ich einfach zu bezweifeln.

