29.03.2008, 12:00
Ich möchte Herrn Cherokei zustimmen. Wenn sich Länder für ein gemeinsames Projekt engagieren und einfach mal etwas pragmatisch handeln und die nationalen Interessen nicht zu blankem Egoismus verkommen lassen, sind Lösungen, die eine allgemein akzeptierten Maßstab voraussetzen auch möglich.
Ich kann mich also in der jüngeren Geschichte an keine internationalen Projekte außerhalb der Kartenfrage entsinnen, die wegen des Fehlens eines einheitlichen Maßstabs gescheitert seien. Natürlich lasse ich mich da gern mit konkreten Beispielen eines besseren belehren.
Unabhängig davon ist ein gemeinsamer Maßstab sicher wüschenswert, aber keinesfalls eine unabdingbare Voraussetzung für gemeinsame Interaktion.
Was die Weltform betrifft, gab es da auch schon recht pragmatische Lösungen. Wenn ich mich an den Tsunami erinnere, der von Futuna ausgelöst wurde, so wurde dabei davon ausgegangen, dass sich an die Westkante der OIK-Karte die Ostkante anschließt, die Welt also zumindest nicht als Platte empfunden wurde. Und damit waren, so habe ich das jedenfalls in Erinnerung, die beteiligten Länder auch zufrieden.
Natürlich träfe eine Kugelform der Welt sicherlich auf recht breite Zustimmung, zumal die Joghurt-Becher-Theorie-Vertreter meinem Empfinden nach langsam aber sicher am "Aussterben" sind. Und wenn ich das so verfolge, ist wohl in den Vorstellungen eines nicht unerheblichn Teils der MN-Bevölkerung die Kugelform sowieso schon akzeptiert und man wartet eigentlich mal auf einen Kugelentwurf der OIK-Karte.
Ein solcher Kartenentwurf, der von einer Kugelform ausgeht, sollte doch von einem begabten Kartenzeichner mal erstellt weren können. Zumal es dabei nach meinem Dafürhalten, wirklich nicht auf jedes noch so kleine Detail oder die 100%-ige Flächen-, Entfernungen- oder sonstwelche Maßstabs-Genauigkeiten ankommt. Damit können sich dann die Kartenfetischisten beschäftigen.
Ich kann mich also in der jüngeren Geschichte an keine internationalen Projekte außerhalb der Kartenfrage entsinnen, die wegen des Fehlens eines einheitlichen Maßstabs gescheitert seien. Natürlich lasse ich mich da gern mit konkreten Beispielen eines besseren belehren.
Unabhängig davon ist ein gemeinsamer Maßstab sicher wüschenswert, aber keinesfalls eine unabdingbare Voraussetzung für gemeinsame Interaktion.
Was die Weltform betrifft, gab es da auch schon recht pragmatische Lösungen. Wenn ich mich an den Tsunami erinnere, der von Futuna ausgelöst wurde, so wurde dabei davon ausgegangen, dass sich an die Westkante der OIK-Karte die Ostkante anschließt, die Welt also zumindest nicht als Platte empfunden wurde. Und damit waren, so habe ich das jedenfalls in Erinnerung, die beteiligten Länder auch zufrieden.
Natürlich träfe eine Kugelform der Welt sicherlich auf recht breite Zustimmung, zumal die Joghurt-Becher-Theorie-Vertreter meinem Empfinden nach langsam aber sicher am "Aussterben" sind. Und wenn ich das so verfolge, ist wohl in den Vorstellungen eines nicht unerheblichn Teils der MN-Bevölkerung die Kugelform sowieso schon akzeptiert und man wartet eigentlich mal auf einen Kugelentwurf der OIK-Karte.
Ein solcher Kartenentwurf, der von einer Kugelform ausgeht, sollte doch von einem begabten Kartenzeichner mal erstellt weren können. Zumal es dabei nach meinem Dafürhalten, wirklich nicht auf jedes noch so kleine Detail oder die 100%-ige Flächen-, Entfernungen- oder sonstwelche Maßstabs-Genauigkeiten ankommt. Damit können sich dann die Kartenfetischisten beschäftigen.

