10.04.2008, 09:15
Ständig verändert sich etwas, damit sei nicht nur die Qualität der Karte oder die Einführung von Klimaelementen nahegelegt. Ich war stets der Meinung das jene, die einer Änderung nicht Herr werden können und diese auch nicht erfreulich befürworten können, dass diese auch gut ohne Karte existieren können und trotzdem an der Simulation mit anderen Ländern teilnehmen können.
Für mich klingen hier viele Dinge heraus, die mich an die Empfindlichkeit eines viel zu festgefahrenen Charakters erinnern.
"Hilfe, ja keine Veränderung, außer die die wir uns selbst ausdenken."
Vielleicht im Falle von Wolfenstein ein nicht so falsches verhalten, denn schon sehr lange habe ich von euch überhaupt kein Wort in irgendeiner Halle aufgenommen (UVNO weiß ich nicht, da bin ich nicht aktiv) ... womöglich mag es falsch klingen, der Welt einen Maßstab und eine runde Form zu geben, aber dann wiederum stelle ich mir die Frage: Warum lehnt man sich so sehr dagegen auf, dass es ein Problem wird? Was ändert sich an der grundsätzlichen Simulation aller die innerstaatliche Ordnung und Realität belangen und schöpfen um sie dann nicht in der Welt auch einzusetzen. Wo bleibt hier der Zusammenhang und der Sinn?
Die MNs sind nach wie vor ein Spiel und da gehören Veränderungen genauso dazu wie Verluste und Siege. Die Komplexität der MNs verleiht der ganzen Sphäre die Möglichkeit Dinge in den untersten Ebenen zu verändern aber wenn man dann einmal so weit ansetzt und dies vollzieht dann darf man sich auch nicht wundern, wenn man lange zugeschaut hat und dann plötzlich bereit ist alles rausplatzen zu lassen. Wie war das nochmal mit der Demokratie?
Ich persönlich bin ein Freund einer gemeinsamen Karte, einer Welt in der die MNs gemeinsam simulieren können und ich mag nicht leugnen, dass ich meinen Teil zu einer solchen Welt beigetragen habe. Heute sind wir damit wieder einen Schritt weiter und genauso wie die Welten der MNs unterschiedlich sind, so betrachte ich die Unterschiede der einzelnen MN-Karten mit den Kontinenten der Erde. Afrika ist anders als Europa, Südamerika ist anders als Asien und Australien würde niemand mit Nordamerika vergleichen...und doch existiert alles gemeinsam auf einer Welt und gerade deshalb gibt es auch dort Probleme, Reibungspunkte, Disharmonie und Antipathie.
Die Schritte die in der OIK dieser Tage eingeleitet worden sind zeugen meiner Meinung nach von Reife und von Entwicklung und das sich damit nicht jeder zufrieden gibt ist nachvollziehbar.
Für mich klingen hier viele Dinge heraus, die mich an die Empfindlichkeit eines viel zu festgefahrenen Charakters erinnern.
"Hilfe, ja keine Veränderung, außer die die wir uns selbst ausdenken."
Vielleicht im Falle von Wolfenstein ein nicht so falsches verhalten, denn schon sehr lange habe ich von euch überhaupt kein Wort in irgendeiner Halle aufgenommen (UVNO weiß ich nicht, da bin ich nicht aktiv) ... womöglich mag es falsch klingen, der Welt einen Maßstab und eine runde Form zu geben, aber dann wiederum stelle ich mir die Frage: Warum lehnt man sich so sehr dagegen auf, dass es ein Problem wird? Was ändert sich an der grundsätzlichen Simulation aller die innerstaatliche Ordnung und Realität belangen und schöpfen um sie dann nicht in der Welt auch einzusetzen. Wo bleibt hier der Zusammenhang und der Sinn?
Die MNs sind nach wie vor ein Spiel und da gehören Veränderungen genauso dazu wie Verluste und Siege. Die Komplexität der MNs verleiht der ganzen Sphäre die Möglichkeit Dinge in den untersten Ebenen zu verändern aber wenn man dann einmal so weit ansetzt und dies vollzieht dann darf man sich auch nicht wundern, wenn man lange zugeschaut hat und dann plötzlich bereit ist alles rausplatzen zu lassen. Wie war das nochmal mit der Demokratie?
Ich persönlich bin ein Freund einer gemeinsamen Karte, einer Welt in der die MNs gemeinsam simulieren können und ich mag nicht leugnen, dass ich meinen Teil zu einer solchen Welt beigetragen habe. Heute sind wir damit wieder einen Schritt weiter und genauso wie die Welten der MNs unterschiedlich sind, so betrachte ich die Unterschiede der einzelnen MN-Karten mit den Kontinenten der Erde. Afrika ist anders als Europa, Südamerika ist anders als Asien und Australien würde niemand mit Nordamerika vergleichen...und doch existiert alles gemeinsam auf einer Welt und gerade deshalb gibt es auch dort Probleme, Reibungspunkte, Disharmonie und Antipathie.
Die Schritte die in der OIK dieser Tage eingeleitet worden sind zeugen meiner Meinung nach von Reife und von Entwicklung und das sich damit nicht jeder zufrieden gibt ist nachvollziehbar.

