02.09.2008, 13:47
Liebe Delegierte, liebe OIK-Bürger
ich rufe euch im Namen des Freistaats Fuchsen, aller zukünftigen Staaten und der Vernunft auf gegen die Änderung des Artikels 4 zu stimmen.
Diese Änderung macht eine Information der Nachbarn schon bei der Reservierung erforderlich. Gleichzeitig wird die Informationspflicht bei der Eintragung beibehalten.
Wenn die Änderung so angenommen wird, dann muss jede Nation zweimal über seinen neuen Nachbarn informiert werden, selbst wenn überhaupt kein Interesse besteht. Der bisherige Zustand mit einer Informationspflicht bei der Eintragung ist dafür seine Zwecke mehr als ausreichend. Bisher konnten auch so alle Probleme bei der Anpassung von neuen Staaten gelöst werden.
Die Änderung ist damit überflüssig und erzeugt nur mehr Gängelei und Bürokratie. Daher bitte ich die Delegierten, kämpft gegen diesen Irrsinn und stimmt gegen dieses bürokratische Monstrum, dass uns aufgezwängt werden soll.
Alle, die nicht Delegierte sind bitte ich auf ihren Delegierten, bzw. ihre Regierung einzuwirken, dass sie sich gegen diese Zwangsbeglückung wehrt.
gez.
Frederic Aichberger
ich rufe euch im Namen des Freistaats Fuchsen, aller zukünftigen Staaten und der Vernunft auf gegen die Änderung des Artikels 4 zu stimmen.
Diese Änderung macht eine Information der Nachbarn schon bei der Reservierung erforderlich. Gleichzeitig wird die Informationspflicht bei der Eintragung beibehalten.
Wenn die Änderung so angenommen wird, dann muss jede Nation zweimal über seinen neuen Nachbarn informiert werden, selbst wenn überhaupt kein Interesse besteht. Der bisherige Zustand mit einer Informationspflicht bei der Eintragung ist dafür seine Zwecke mehr als ausreichend. Bisher konnten auch so alle Probleme bei der Anpassung von neuen Staaten gelöst werden.
Die Änderung ist damit überflüssig und erzeugt nur mehr Gängelei und Bürokratie. Daher bitte ich die Delegierten, kämpft gegen diesen Irrsinn und stimmt gegen dieses bürokratische Monstrum, dass uns aufgezwängt werden soll.
Alle, die nicht Delegierte sind bitte ich auf ihren Delegierten, bzw. ihre Regierung einzuwirken, dass sie sich gegen diese Zwangsbeglückung wehrt.
gez.
Frederic Aichberger

