12.12.2005, 00:51
Das Problem mit den unterschiedlichen Kartenmaßsstäben ist kein Problem der einzelnen Staaten (vor allem der älteren), sondern eher ein Problem der vergangenen Kartenorganisationen, die von Anfang an versäumt hatten, einen einheitlichen Maßstab einzuführen.
Daher schlage ich vor, dass eine völlig neue Karte erstellt wird, bei der die länderspezifischen Maßstäbe berücksichtigt werden (also, dass z.B. Moncao wirklich ca. 70 mal kleiner als Pizzaros dargestellt wird). Das Problem hierbei wäre allerdings, dass sich u.U. die Landesgrenzen zueinander verschieben. Dies könnte man kompensieren, indem die Staaten, die an ihrer Fläche festhalten, als Grundlage für den neuen OIK-Maßstab genommen werden. Alle anderen Staaten, die die Freiländer-Lösung befürworten übernehmen dann den neuen OIK-Maßstab.
Die Alternative für Pizzaros wäre, dass wir uns wie Hansastan und Moncao eines OIK-Maßstabes enthalten. Jedenfalls akzeptieren wir nur für das ursprüngliche Pizzaros eine Fläche von 701.000km² und für Teos ca. 2.035km²
Daher schlage ich vor, dass eine völlig neue Karte erstellt wird, bei der die länderspezifischen Maßstäbe berücksichtigt werden (also, dass z.B. Moncao wirklich ca. 70 mal kleiner als Pizzaros dargestellt wird). Das Problem hierbei wäre allerdings, dass sich u.U. die Landesgrenzen zueinander verschieben. Dies könnte man kompensieren, indem die Staaten, die an ihrer Fläche festhalten, als Grundlage für den neuen OIK-Maßstab genommen werden. Alle anderen Staaten, die die Freiländer-Lösung befürworten übernehmen dann den neuen OIK-Maßstab.
Die Alternative für Pizzaros wäre, dass wir uns wie Hansastan und Moncao eines OIK-Maßstabes enthalten. Jedenfalls akzeptieren wir nur für das ursprüngliche Pizzaros eine Fläche von 701.000km² und für Teos ca. 2.035km²

