28.10.2008, 10:29
Zitat:Original von VII. András
Zitat:Original von Mr. Thumbsup
Die OIK kann nicht festlegen, wo Jesus geboren wurde. Beide könnten sich ja mit den Universitäten anderer Nationen zusammensetzen und versuchen, die zu überzeugen. Wer dann die meisten Anerkennungen hat, ist sowas wie der historische Sieger. Aber am am Ende werden immer zwei Fraktionen bleiben, nur eben mit unterschiedlicher Anhängerschaft. Hier kann ich mir auch vorstellen, daß der OIK-Papst da ein schweres Gewicht in die Schale werfen kann. Ich rate dazu, dort die Geburtsurkunde Jesus beglaubigen zu lassen. Dieses Problem ist nun nicht grad einzigartig. Es weiß auch keiner, aus welcher Nation Karl Marx kam.
Nee, ich will mich da nicht in meiner Funktion als OIK-Papst noch auf meine eigene Seite stellen, das wäre höchst....ich suche nach einem Wort....eine Art Amtsmissbrauch
Aber Jebusalon ist NICHT Jerusalem, dann war das mein Fehler und ich bin beruhigt
Wenn die OIK Simuliert das Rabbi Jesha in Jerusalem geboren würde ist das doch prima, wir haben damit kein problem.
Jebusalon und Jerusalem haben 5 Buchstaben gemein mehr nicht ,Jebusalon ist ein Jüdische Stadt wie Tell-Aviv, Haifa oder Eilat.
Es ist Haubtstadt und Kulturel und Geistliches Zentrum.
Wir haben zwar Kristliche Gemeinden in unser land aber die sind überwiegend Griechisch Ortodoxisch.
Das selbe gilt auch für den Islam.
Mohammed stieg vom Jerusalem in den Himmel und nicht Jebusalem, die Araber nennen Jerusalem el Quds ,Jebusalon wirt von ihnen el Jabes alun genannt.
Kein Grund also einander für Füßen zu laufen.



