31.12.2008, 17:50
Auch wenn Vinzenz der Leidtragende ist, dadurch dass er die Bestätigung des Vetos nach außen kommunizieren muss, möchte ich betonen, dass über die Entscheidung innerhalb des Direktoriums Eingkeit bestand, und dies aus gutem Grund.
Es geht hier nämlich nicht im das ewige Märchen der Benachteiligung Schoppenhauers oder Andros, sondern um die Frage, welche Kriterien eine Gebietserweiterung erfüllen sollte und inwiefern diese erfüllt waren.
Leider gibt es in der Tat keine festgeschrieben Regelungen darüber, wie lange und wie intensiv eine Erweiterung ausgestaltet und simuliert werden muss. Aber es gibt die Regelung, dass das Gebiet in einem angemessenen Rahmen ausgestaltet und simuliert werden sollte.
§7. (7) spricht hier eine eindeutige Sprache, und analog dazu kann man grundsätzlich auf die Zulässigkeit von Vetos schleißen. Mehr haben uns die Erschaffer des Regelwerkes nicht gegeben.
Ein Veto ist schlüssig zu begründen und darf keine politischen Motive haben.
Politische Motive konnten wir nicht erkennen und der Vetostaat legte schlüssig dar, dass er aufgrund der fehlenden Ausgestaltung und Simulation keine Rückschlüsse auf das Gebiet anstellen kann und somit mit dem Antrag vor vollendete Tatsachen gestellt wurde.
Es bleibt festzuhalten, dass der Großteil der Ausgestaltung und Simulation nach dem Veto stattfand. Herr Bailey hat ja diesbezüglich darauf hingewiesen, dass dadurch keine Sicherheit auf Nachhaltigkeit besteht.
Ich empfehle den Verantwortlichen aus Andro daher, sich weiterhin intensiv um die Qualität der Erweiterung zu bemühen und es nach einem angemessenen Zeitraum erneut zu versuchen.
Es bringt nichts, wenn man in bester polemischer Manier jetzt die Schuldigen im Direktorium oder beim Vetostaat sucht. Manchmal sollte man sich überwinden die Fehler auch bei sich selbst zu suchen.
Die OIK ist eine Staatengemeinschaft mit vielerlei Interessen. Keine Mikronation soll in ihrer Entwicklung behindert werden, aber es bestehen nunmal auch Ansprüche an Qualität und Nachhaltigkeit. Die Zeiten in denen man jeden Scheiß auf die Karte rotzen konnte, sind hoffentlich vorbei und diese Angelegenheit vielleicht ein richtungsweisender Ansporn die Karte so liberal wie möglich, aber so hochwertig wie nötig zu gestalten.
Vorwürfe, man nehme sich ein Beispiel an Konkurrenzorganisationen, welche die reale Welt nahezu 100%ig kopieren, tragen nicht zur Bewältigung des Konfliktes bei.
Die OIK ist und bleibt der kreative Motor der MNs, aber nicht deren Mülleimer.
Es geht hier nämlich nicht im das ewige Märchen der Benachteiligung Schoppenhauers oder Andros, sondern um die Frage, welche Kriterien eine Gebietserweiterung erfüllen sollte und inwiefern diese erfüllt waren.
Leider gibt es in der Tat keine festgeschrieben Regelungen darüber, wie lange und wie intensiv eine Erweiterung ausgestaltet und simuliert werden muss. Aber es gibt die Regelung, dass das Gebiet in einem angemessenen Rahmen ausgestaltet und simuliert werden sollte.
§7. (7) spricht hier eine eindeutige Sprache, und analog dazu kann man grundsätzlich auf die Zulässigkeit von Vetos schleißen. Mehr haben uns die Erschaffer des Regelwerkes nicht gegeben.
Ein Veto ist schlüssig zu begründen und darf keine politischen Motive haben.
Politische Motive konnten wir nicht erkennen und der Vetostaat legte schlüssig dar, dass er aufgrund der fehlenden Ausgestaltung und Simulation keine Rückschlüsse auf das Gebiet anstellen kann und somit mit dem Antrag vor vollendete Tatsachen gestellt wurde.
Es bleibt festzuhalten, dass der Großteil der Ausgestaltung und Simulation nach dem Veto stattfand. Herr Bailey hat ja diesbezüglich darauf hingewiesen, dass dadurch keine Sicherheit auf Nachhaltigkeit besteht.
Ich empfehle den Verantwortlichen aus Andro daher, sich weiterhin intensiv um die Qualität der Erweiterung zu bemühen und es nach einem angemessenen Zeitraum erneut zu versuchen.
Es bringt nichts, wenn man in bester polemischer Manier jetzt die Schuldigen im Direktorium oder beim Vetostaat sucht. Manchmal sollte man sich überwinden die Fehler auch bei sich selbst zu suchen.
Die OIK ist eine Staatengemeinschaft mit vielerlei Interessen. Keine Mikronation soll in ihrer Entwicklung behindert werden, aber es bestehen nunmal auch Ansprüche an Qualität und Nachhaltigkeit. Die Zeiten in denen man jeden Scheiß auf die Karte rotzen konnte, sind hoffentlich vorbei und diese Angelegenheit vielleicht ein richtungsweisender Ansporn die Karte so liberal wie möglich, aber so hochwertig wie nötig zu gestalten.
Vorwürfe, man nehme sich ein Beispiel an Konkurrenzorganisationen, welche die reale Welt nahezu 100%ig kopieren, tragen nicht zur Bewältigung des Konfliktes bei.
Die OIK ist und bleibt der kreative Motor der MNs, aber nicht deren Mülleimer.

