26.09.2005, 17:39
Es ist sehr traurig, daß Herr Gried dazu übergeht mit dem bewussten Verbreiten von Unwahrheiten, unseren Kartenplatzantrag zu untergraben.
Sie beten eine Prophetin an - wir glauben auch an was.
Sie haben ein Haus des Ibis - wir haben den attekarischen Bundesadler.
So groß sind die Unterschiede also nicht.
Zugegeben - im Gegensatz zu Ihnen pflegen wir nicht auf eigentümlichen Fabelwesen auf Staatsbegräbnissen zu erscheinen.
Und zum Thema KSN: Eine solche Organisation habe ich bisher gar nicht zur Kenntnis genommen. Zum ersten Mal wurde ich darauf aufmerksam, als der attekarische Staatsbürger Morten Zwiebach einige Dinge darüber gesagt hat. Aber diese weniger gute Äußerung eines Bürgers zur attekarischen Staatsdoktrin zu erklären ist doch sehr gewagt. Außerdem müssten Sie es jedem souveränen Staat gestatten, daß er sich abwartend oder ablehnend gegenüber einer Vereinigung aufstellt, auch wenn Sie selbst ein glühender Verehrer derselben sind.
Ich bin stets für die OIK-Welt eingetreten, bereits in Ratelon.
Mit mir wird es nur eine Eintragung auf der OIK-Karte geben.
Ich möchte abschließend zu Protkoll geben, daß wir nicht gewillt sind, uns diesem resoluten Versuch einer kulturellen Unterdrückung zu beugen.
Es ist nach meinem Dafürhalten eine Stärke der OIK, daß es nach dem Regelwerk keine kulturelle Zwangsordnung geben soll.
Wir haben aus unserer Sicht einen stimmigen und formell einwandfreien Kartenplatzantrag eingereicht.
Es ist eine weitere Stärke der OIK, daß es dann keine politischen Vetos geben sollte.
Man sollte auch berücksichtigen, daß wir als souveränes Attekarien und nicht als unterjochte Provinz Futunas oder Turaniens an den Start gehen wollen.
Zitat: Die kulturellen Unterschiede sind gewaltig, zudem haben Sie mit Ihrer Ablehnung der gewachsenen Geschichte der Region im Falle von Barqueswi und der Herabwürdigung der KSN, auf der bereits mehrere Schritte zur kulturellen Einigung vollzogen wurden, aktiv gegen eine Einigung gekämpft.Was denn?
Sie beten eine Prophetin an - wir glauben auch an was.
Sie haben ein Haus des Ibis - wir haben den attekarischen Bundesadler.
So groß sind die Unterschiede also nicht.
Zugegeben - im Gegensatz zu Ihnen pflegen wir nicht auf eigentümlichen Fabelwesen auf Staatsbegräbnissen zu erscheinen.
Und zum Thema KSN: Eine solche Organisation habe ich bisher gar nicht zur Kenntnis genommen. Zum ersten Mal wurde ich darauf aufmerksam, als der attekarische Staatsbürger Morten Zwiebach einige Dinge darüber gesagt hat. Aber diese weniger gute Äußerung eines Bürgers zur attekarischen Staatsdoktrin zu erklären ist doch sehr gewagt. Außerdem müssten Sie es jedem souveränen Staat gestatten, daß er sich abwartend oder ablehnend gegenüber einer Vereinigung aufstellt, auch wenn Sie selbst ein glühender Verehrer derselben sind.
Zitat: Zudem ist es ein Affront in unseren Augen, die älteste Schokoladenmanufaktur der Mikrowelt besitzen zu wollen, wenn in der futunischen Provinz Tarawa schon Jahrtausende zuvor Kakao angebaut und auch zu Schokolade verarbeitet wurde.Auch darin sehe ich eine glaubwürdige kulturelle Verbindung. Die Kunst leckere Schokolade zu erzeugen wird nicht an einer Landesgrenze halt machen
Zitat:Ich weiß nicht, wie es mit Ihren klimatischen Kenntnissen steht, aber eine Wüste umgeben von gemäßigtem Klima ist mir bisher nicht untergekommen.Erzählen Sie doch mal mit Ihren klimatischen Kenntnissen, wie Sie es schaffen, auf Wirbelstürmen zu reiten.
Zitat: Es ist daher völlig unverständlich, dass Attekarien sich dafür für zu fein hält.Wir sind uns eben nicht zu fein. Das hätten Sie daran merken können, als wir Ihren damaligen klimatischen Einwand sofort berücksichtigt haben und um diese Unstimmigkeit zu beseitigen oder wenigstens zu mildern eine Wüstenregion an die Grenze zu Futuna gelegt haben. Aber irgendwann muß mit den Forderungen auch mal Schluß sein.
Zitat:Es spricht für uns, dass wir die Wahrheit über das Vorgehen Attekariens offen aussprechen.Es ist eine Lüge, wenn Sie behaupten, daß ich irgendwen mit einer Kartenplatzangelegenheit oder gar mit einem geplanten Umzug zur GF erpressen würde. Es ist vielmehr wahr, daß wir erpresst wurden: "Ihr macht jetzt das - sonst Veto!" haben wir so oft hören müssen.
Ich bin stets für die OIK-Welt eingetreten, bereits in Ratelon.
Mit mir wird es nur eine Eintragung auf der OIK-Karte geben.
Zitat: Attekarien hat die ... für Arcor und Turanien elementaren Barqueswi-Angelegenheit einfach ignoriert.Das wäre wohl auch weniger ein Argument für ein futunisches Veto.
Ich möchte abschließend zu Protkoll geben, daß wir nicht gewillt sind, uns diesem resoluten Versuch einer kulturellen Unterdrückung zu beugen.
Es ist nach meinem Dafürhalten eine Stärke der OIK, daß es nach dem Regelwerk keine kulturelle Zwangsordnung geben soll.
Wir haben aus unserer Sicht einen stimmigen und formell einwandfreien Kartenplatzantrag eingereicht.
Es ist eine weitere Stärke der OIK, daß es dann keine politischen Vetos geben sollte.
Man sollte auch berücksichtigen, daß wir als souveränes Attekarien und nicht als unterjochte Provinz Futunas oder Turaniens an den Start gehen wollen.

