14.04.2009, 19:33
Was mich bedenklich stimmt, ist die Tatsache dass Staaten, die ein Veto einlegen mittlerweile zerrissen und verschrien werden. Ich weiß, nicht jeder in den MNs verfügt über die nötige Portion Lockerheit und Reife, aber die Ausmaße werden immer schlimmer.
Was sich Pixonien jetzt schon wieder anhören muss, an kleingeistiger Herumscheißerei - auch von Leuten, die man eigentlich anders einschätzt - ist ein weiterer Sargnagel für die Gemeinschaft der MNs innerhalb der OIK.
Solange die Möglichkeit des Vetos durch das Regelwerk abgedeckt ist, solange wird sie auch genutzt. Das gilt es nunmal zu akzeptieren, auch wenn man deswegen am Liebsten in die Tischkante beissen würde. Würde man mehr vernüntig miteinander reden, als ständig auf sich einzudreschen, könnte man diese Probleme sicher angemessener lösen.
In der Sache wundert mich, dass niemand die Möglichkeit nutzt, ein Gebiet erst zu reservieren. Damit könnte man in aller Ruhe seine Pläne verfolgen und auch Zweifler zum Schweigen bringen. Läuft alles gut, kann man dann ohne Not sein Gebiet auch eintragen lassen.
Das hätte Andro damals gut gestanden, denn 4-6 Monate und unsere damalige Voraussicht trifft zu 100% zu.
Abschließend noch meine Verwunderung darüber, dass gewisse Leute das Vetorecht und vetoeinlegende Staaten mit großem Engagement durch die Scheiße ziehen, aber nicht den Arsch in der Hose haben, im Beirat einen eindeutigen Reformvorschlag vorzulegen. Denn klar ist, diese Problematik lösen wir nur durch eine umfassende Reform.
Betrachtet man die Kompromissbereitschaft und den Umgang miteinander, will ich den üblichen Verdächtigen allerdings zugute halten, dass Reformdiskussionen in der OIK nicht unbedingt zu den Schmankerln zählen.
Was sich Pixonien jetzt schon wieder anhören muss, an kleingeistiger Herumscheißerei - auch von Leuten, die man eigentlich anders einschätzt - ist ein weiterer Sargnagel für die Gemeinschaft der MNs innerhalb der OIK.
Solange die Möglichkeit des Vetos durch das Regelwerk abgedeckt ist, solange wird sie auch genutzt. Das gilt es nunmal zu akzeptieren, auch wenn man deswegen am Liebsten in die Tischkante beissen würde. Würde man mehr vernüntig miteinander reden, als ständig auf sich einzudreschen, könnte man diese Probleme sicher angemessener lösen.
In der Sache wundert mich, dass niemand die Möglichkeit nutzt, ein Gebiet erst zu reservieren. Damit könnte man in aller Ruhe seine Pläne verfolgen und auch Zweifler zum Schweigen bringen. Läuft alles gut, kann man dann ohne Not sein Gebiet auch eintragen lassen.
Das hätte Andro damals gut gestanden, denn 4-6 Monate und unsere damalige Voraussicht trifft zu 100% zu.
Abschließend noch meine Verwunderung darüber, dass gewisse Leute das Vetorecht und vetoeinlegende Staaten mit großem Engagement durch die Scheiße ziehen, aber nicht den Arsch in der Hose haben, im Beirat einen eindeutigen Reformvorschlag vorzulegen. Denn klar ist, diese Problematik lösen wir nur durch eine umfassende Reform.
Betrachtet man die Kompromissbereitschaft und den Umgang miteinander, will ich den üblichen Verdächtigen allerdings zugute halten, dass Reformdiskussionen in der OIK nicht unbedingt zu den Schmankerln zählen.

