18.04.2009, 14:01
Gebietserweiterung können eine Sim sehr wohl beleben. Als wir Aquatropolis um Devon erweiterten, hatte uns das lange Zeit viel neuen Simstoff gegeben und die Aktivität schoß auch hoch. Wenn Gebietserweiterungen nicht möglich wären, würden Staaten trotzdem expandieren, nur dann ohne Kartenaufzeichnung. Dadurch würde die OIK Karte bald ihren Wert verlieren. Sie würde nicht mehr korrekt über die Gebiete informieren, sondern nur noch über verzeichnete Ausschnitte, die aber anders simuliert werden. Freilich gibt es auch übertriebenen Erweiterungswahn. Der ist aber doch recht selten.
Ich finde grundsätzlich, daß einige Vetostaaten ihr Umgebungsebiet irgendwie als Privatbesitz mißverstehen, den sie an Bittsteller verteilen können wie sie wollen. Dem ist aber nicht so, sie besitzen allein das eigene Gebiet. Das freie Gebiet steht erstmal jedem offen und es müßten meiner Meinung nach schon grobe Ungereimtheiten vorliegen, damit ein Nachbarstaat durch die Anwesenheit eines neuen Staates verletzt wird. Wenn die Antarktis neben der Sahara eröffnet, könnte das sowas sein. Alles andere ist doch weitgehend persönlich motiviert. Da gefällt einem der Simulationsstil nicht oder man fürchtet eine Machtverschiebung im Gebiet. Das sind alles keine objektiven Marker. Wenn ein Vetostaat sagt, er wolle erst überzeugt werden, ohne konkrete Gegengründe zu benennen, dann ist das ein subjektives Veto. Er müßte schon detailiert beschreiben, zu welchen Simulationseinbrüchen der neue Staat oder die Gebietserweiterung führen wird. Kann der Staat nach der Neueintragung genauso weitersimulieren wie vorher, andert sich also nicht, ist ein Veto sowieso nicht mehr objektiv. Und wenn sich etwas ändert, ändert es sich in einem Maß, welches das normale Verkehren überschreitet? Wenn ein Neustaat z.B. eine Postapokalyptische Kultur simuliert und behauptet, er strahle über die Grenzen hinweg radioaktiv, dann führt das zu einem Simbruch im Vetostaat. Der Vetostaat kann nicht mehr normal simulieren, ohne den Nachbarstaat zu ignorieren. Ein Veto wäre objektiv. Wenn so ein Staat aber nicht nach außen strahlt, sondern nur im Landesinneren, dann wäre ein Veto subjektiv, es ginge dann nur darum, daß dem Vetostaat die neue Sim nicht gefällt. Vetos sollten mal wieder völlig frei sein von solchen "mirgefälltsnicht".
Ich finde grundsätzlich, daß einige Vetostaaten ihr Umgebungsebiet irgendwie als Privatbesitz mißverstehen, den sie an Bittsteller verteilen können wie sie wollen. Dem ist aber nicht so, sie besitzen allein das eigene Gebiet. Das freie Gebiet steht erstmal jedem offen und es müßten meiner Meinung nach schon grobe Ungereimtheiten vorliegen, damit ein Nachbarstaat durch die Anwesenheit eines neuen Staates verletzt wird. Wenn die Antarktis neben der Sahara eröffnet, könnte das sowas sein. Alles andere ist doch weitgehend persönlich motiviert. Da gefällt einem der Simulationsstil nicht oder man fürchtet eine Machtverschiebung im Gebiet. Das sind alles keine objektiven Marker. Wenn ein Vetostaat sagt, er wolle erst überzeugt werden, ohne konkrete Gegengründe zu benennen, dann ist das ein subjektives Veto. Er müßte schon detailiert beschreiben, zu welchen Simulationseinbrüchen der neue Staat oder die Gebietserweiterung führen wird. Kann der Staat nach der Neueintragung genauso weitersimulieren wie vorher, andert sich also nicht, ist ein Veto sowieso nicht mehr objektiv. Und wenn sich etwas ändert, ändert es sich in einem Maß, welches das normale Verkehren überschreitet? Wenn ein Neustaat z.B. eine Postapokalyptische Kultur simuliert und behauptet, er strahle über die Grenzen hinweg radioaktiv, dann führt das zu einem Simbruch im Vetostaat. Der Vetostaat kann nicht mehr normal simulieren, ohne den Nachbarstaat zu ignorieren. Ein Veto wäre objektiv. Wenn so ein Staat aber nicht nach außen strahlt, sondern nur im Landesinneren, dann wäre ein Veto subjektiv, es ginge dann nur darum, daß dem Vetostaat die neue Sim nicht gefällt. Vetos sollten mal wieder völlig frei sein von solchen "mirgefälltsnicht".

