24.04.2009, 02:29
Da das GR ein Veto angekündigt hat, möchte ich die Zeit bis zum Eintragungsantrag schon einmal nutzen, eine evtl. unpassende Ausgestaltung auszuräumen. Zunächst, das Klima und Topographie.
Topographie: Wenn ich die Chinopienkarte anschaue, sehe ich an der Grenze zu Neudüsterstein das Ostanische Altai, also ein 4.500 km hohes Gebirge. Insofern geht das Chinopische Grenzgebirge übergangslos in die neudüstersteiner Riesengebirge der Karpadellen über. Das würde gut passen, weil das chinopische Gebirge dann nach Neudüsterstein weitergeführt wird und dort einfach nur ansteigt. Dort, wo an Neudüsterstein kein Gebirge, sondern Reis- und Steppenländer grenzen, sind wir bereit, unsere geographische Ausgestaltung anzupassen. Wir würden dann die Steppe nach Neudüsterstein hineinlaufen und erst allmählich ins Hochgebirge übergehen lassen. Genausso, wie es auch in Chinopien selbst der Fall ist. Jedenfalls ist der Großteil der Grenze Chinopien-Neudüsterstein eine Gebirgsgrenze. Neudüsterstein als Gebirgsland paßt also da hinein.
Zitat aus MNWiki: „Das grobe Landschaftsbild [Chinopiens] ist durch das stark unterschiedliche Klima und die gewaltigen Unterschiede der Topographie geprägt.“ Wenn innerhalb von Chinopien gewaltige Klima- und Topographieunterschiede herrschen, können auch zwischen Chinopien und Neudüsterstein gewaltige Unterschiede herrschen. Es leuchtet nicht ein, weshalb starke geographische Schwankungen nur innerhalb der politischen Grenzen eines Landes bestehen und an den Grenzen diese Schwankungen plötzlich aufhören. In Chinopien z.B. geht im Nordosten Steppenland in Gebirgsland über, warum soll also nicht auch chinopisches Steppenland nicht in neudüstersteiner Gebirge übergehen.
Klima: Neudüsterstein liegt bei uns in Trawahnsien, das wir ursprünglich an Transilvanien angelehnt haben. Transilvanien hat kontinentales Klima. Dieses Klima kommt auch in Chinopien vor. Innerhalb von Chinopien wechselt Kontinentalklima in tropisches Klima, also warum soll ein solcher Wechsel nicht auch außerhalb von Chinopien stattfinden? Die Klimakarte der OIK ist da irreführend. Da steht Chinopien zwar als tropisches Gebiet verzeichnet, wenn man aber die Chnopische Landeskarte hernimmt zeigt sich die eigentliche Simulation. Chinopien simuliert sowohl tropisches als auch kontinentales Klima. Neudüsterstein grenzt an den Kontinentalen Gebieten Chinopiens an, wodurch überhaupt kein klimatischer Bruch entsteht. Man muß ja auch bedenken, daß Neudüsterstein nicht nur an Chinopien grenzt, sondern auch an die kühle USSRAT. Folglich muß der Staat zwischen Chinopien und USSRAT zwingend einen Wandel vom Warmen, Gemäßigten zum Kühlen hin vollziehen, will man eine plausible in der Region haben. Würde Neudüsterstein nur die Klimata Xinhais und Chinopien weiterführen, käme es spätestens an der Grenze zur USSRAT zum Klimabruch.
Weiterhin hat Neudüsterstein eine hohe Niederschlagsdichte. Die ergibt sich daraus, daß der von Hochgebirgen eingeschlossene Landeskern viele Seenplatten aufweist. Das verdunstete Wasser kann aber nicht über die Gebirgsbarrieren abziehen und regnet wieder ab. Daraus folgt permanentes schlechtes Wetter, daß aber in keinem Widerspruch zur Chinopischen Wetterlage steht.
Auf den Punkt Tartastan will ich eigentlich gar nicht weiter groß eingehen, weil der hier eher irrelevant ist. Da war eine leere Fläche, ein Staat hat sich dafür angemeldet, normal. Es gab die Diskussion schon einmal. Da wurde von einem Staat auf einer freien Fläche eine militärische Aktion simuliert und als Argument gegen eine Eintragung verwendet. Ohne Erfolg. Das Gebiet war irgendwo auf Ex-Irkanien, kann man sicher im Forum ausgraben, wenn relevant.
Ich möchte anmerken, daß Neudüsterstein durchaus bereit ist, seine Ausgestaltung auch an die Nachbargebiete anzupassen, so daß es zu keinen geographischen oder kulturellen Einbrüchen kommt.
Topographie: Wenn ich die Chinopienkarte anschaue, sehe ich an der Grenze zu Neudüsterstein das Ostanische Altai, also ein 4.500 km hohes Gebirge. Insofern geht das Chinopische Grenzgebirge übergangslos in die neudüstersteiner Riesengebirge der Karpadellen über. Das würde gut passen, weil das chinopische Gebirge dann nach Neudüsterstein weitergeführt wird und dort einfach nur ansteigt. Dort, wo an Neudüsterstein kein Gebirge, sondern Reis- und Steppenländer grenzen, sind wir bereit, unsere geographische Ausgestaltung anzupassen. Wir würden dann die Steppe nach Neudüsterstein hineinlaufen und erst allmählich ins Hochgebirge übergehen lassen. Genausso, wie es auch in Chinopien selbst der Fall ist. Jedenfalls ist der Großteil der Grenze Chinopien-Neudüsterstein eine Gebirgsgrenze. Neudüsterstein als Gebirgsland paßt also da hinein.
Zitat aus MNWiki: „Das grobe Landschaftsbild [Chinopiens] ist durch das stark unterschiedliche Klima und die gewaltigen Unterschiede der Topographie geprägt.“ Wenn innerhalb von Chinopien gewaltige Klima- und Topographieunterschiede herrschen, können auch zwischen Chinopien und Neudüsterstein gewaltige Unterschiede herrschen. Es leuchtet nicht ein, weshalb starke geographische Schwankungen nur innerhalb der politischen Grenzen eines Landes bestehen und an den Grenzen diese Schwankungen plötzlich aufhören. In Chinopien z.B. geht im Nordosten Steppenland in Gebirgsland über, warum soll also nicht auch chinopisches Steppenland nicht in neudüstersteiner Gebirge übergehen.
Klima: Neudüsterstein liegt bei uns in Trawahnsien, das wir ursprünglich an Transilvanien angelehnt haben. Transilvanien hat kontinentales Klima. Dieses Klima kommt auch in Chinopien vor. Innerhalb von Chinopien wechselt Kontinentalklima in tropisches Klima, also warum soll ein solcher Wechsel nicht auch außerhalb von Chinopien stattfinden? Die Klimakarte der OIK ist da irreführend. Da steht Chinopien zwar als tropisches Gebiet verzeichnet, wenn man aber die Chnopische Landeskarte hernimmt zeigt sich die eigentliche Simulation. Chinopien simuliert sowohl tropisches als auch kontinentales Klima. Neudüsterstein grenzt an den Kontinentalen Gebieten Chinopiens an, wodurch überhaupt kein klimatischer Bruch entsteht. Man muß ja auch bedenken, daß Neudüsterstein nicht nur an Chinopien grenzt, sondern auch an die kühle USSRAT. Folglich muß der Staat zwischen Chinopien und USSRAT zwingend einen Wandel vom Warmen, Gemäßigten zum Kühlen hin vollziehen, will man eine plausible in der Region haben. Würde Neudüsterstein nur die Klimata Xinhais und Chinopien weiterführen, käme es spätestens an der Grenze zur USSRAT zum Klimabruch.
Weiterhin hat Neudüsterstein eine hohe Niederschlagsdichte. Die ergibt sich daraus, daß der von Hochgebirgen eingeschlossene Landeskern viele Seenplatten aufweist. Das verdunstete Wasser kann aber nicht über die Gebirgsbarrieren abziehen und regnet wieder ab. Daraus folgt permanentes schlechtes Wetter, daß aber in keinem Widerspruch zur Chinopischen Wetterlage steht.
Auf den Punkt Tartastan will ich eigentlich gar nicht weiter groß eingehen, weil der hier eher irrelevant ist. Da war eine leere Fläche, ein Staat hat sich dafür angemeldet, normal. Es gab die Diskussion schon einmal. Da wurde von einem Staat auf einer freien Fläche eine militärische Aktion simuliert und als Argument gegen eine Eintragung verwendet. Ohne Erfolg. Das Gebiet war irgendwo auf Ex-Irkanien, kann man sicher im Forum ausgraben, wenn relevant.
Ich möchte anmerken, daß Neudüsterstein durchaus bereit ist, seine Ausgestaltung auch an die Nachbargebiete anzupassen, so daß es zu keinen geographischen oder kulturellen Einbrüchen kommt.

