26.04.2009, 21:38
Der Kompromiß steht erstmal nicht mehr zur Debatte. Wir beraten das noch intern, aber ein Bürger hat es treffend erkannt. Der Grund geht auf das Argument Xinhais zurück, unser Staat würde realistisch betrachtet von Xinhai platt gemacht werden. Nun wollen wir aber wie es die USSRAT und Aquatropolis auch handhaben, seriösen Staaten gegenüber keine Quatschmaschinen zur Verteidigung aufstellen usw. Um der Quasi-Forderung Xinhais nach einer realistischen Streitmacht nachzukommen, müssen wir unsere Einwohnerzahl erhöhen, um eine ordentliche Soldatensollstärke zu erhalten. Da es Neudüstersteins Simulationsatmosatmosphäre sein soll, weite Gebirgszüge, einsame Gegenden und lange unwegbare Reisewege zu simulieren, können wir eine große Bevölkerungszahl nicht auf einem verkleinerten Gebiet simulieren. Wenn wir aber die Gesamtfläche ausrechnen und unsere Bevölkerung da drüberverstreuen, bekommen wir zwar immer noch keine große Sollstärke zusammen, aber eine, die einen Angriff nicht leicht macht.
Hinzu kommt, daß Neudüstersteins verwinkelte und weiträumige Gebirge immer als Invasionsschutz gedacht waren. Eine Invasion bekäme enorme Probleme mit dem Nachschub und damit die Partisanen aufzuspüren. Die Reisewege zwischen den Besatzungsposten dauern ewig und ein Ausbau wäre Milliardenschwer und das nur, um zwei Dörfer zu verbinden. Ziel war es, einen Staat zu entwerfen, bei dem sich eine Invasion einfach nicht lohnt.
Würden wir den Kompromiß weiterhin aufrechthalten, würden evtl. Invasoren viel zu schnell im Land sein, eine Infrastruktur wäre leichter aufzubauen und Versorgungen leichter reinzuschaffen. Und selbst, wenn Xinhai nun sagt, ok, dann nehmen wir das militärische Argument weg, um doch noch ein bißchen Fläche zu bekommen, hat Neudüsterstein das Realitätsproblem noch immer gegenüber anderen möglichen militärischen Feinden. Daher bleiben wir bei der registrierten Fläche. Zumal uns nach dem Angebot auch nicht entgegengekommen wurde. ein Entgegenkommen wäre nur noch der Versuch, sich Land zu sichern, aber kein Entgegenkommen aus Fairness.
Hinzu kommt, daß Neudüstersteins verwinkelte und weiträumige Gebirge immer als Invasionsschutz gedacht waren. Eine Invasion bekäme enorme Probleme mit dem Nachschub und damit die Partisanen aufzuspüren. Die Reisewege zwischen den Besatzungsposten dauern ewig und ein Ausbau wäre Milliardenschwer und das nur, um zwei Dörfer zu verbinden. Ziel war es, einen Staat zu entwerfen, bei dem sich eine Invasion einfach nicht lohnt.
Würden wir den Kompromiß weiterhin aufrechthalten, würden evtl. Invasoren viel zu schnell im Land sein, eine Infrastruktur wäre leichter aufzubauen und Versorgungen leichter reinzuschaffen. Und selbst, wenn Xinhai nun sagt, ok, dann nehmen wir das militärische Argument weg, um doch noch ein bißchen Fläche zu bekommen, hat Neudüsterstein das Realitätsproblem noch immer gegenüber anderen möglichen militärischen Feinden. Daher bleiben wir bei der registrierten Fläche. Zumal uns nach dem Angebot auch nicht entgegengekommen wurde. ein Entgegenkommen wäre nur noch der Versuch, sich Land zu sichern, aber kein Entgegenkommen aus Fairness.

