06.06.2009, 00:05
Die Beurteilung des Vetos war beim Direktorium in den besten Händen, Herr Strengler.
Der Beirat hätte mehr als jedes parteiische Direktoriumsmitglied nach subjektiver Einschätzung gehandelt. In diesem Fall hätten sie tatsächlich einen Beschluss fern jeder Objektivität erreicht, und zwar sicher nicht zu ihren Gunsten.
Die Ablehnung ist wohlbegründet.
Man kann einem Staat, der sich seit mehreren Jahren an dieser Stelle befindet, kein Veto wegen kultureller Unpässlichkeit entgegenbringen. Würde Heretz soviel Wert auf kulturelle Stimmigkeit legen, wie es in der Vetobegründung dargelegt wurde, hätte Heretz sich vielmehr spätestens bei seiner Eintragung auf die Bedingungen einstellen sollen, sprich das Imperianische Archipel berücksichtigen müssen.
Dazu besteht aber kein unmittelbarer Zwang, auf beiden Seiten nicht.
Zwischen den Territorien liegen mehrere Hunderte Kilometer, freie Land- und Wasserflächen.
Ein Anspruch auf Interaktion, selbst bei direkter Nachbarschaft, ist aus keinem geschreibenen oder ungeschriebenen Regelwerk herzuleiten. Und schon gar nicht, dass diese Interaktion gewisse Formen oder Standards erfüllen muss.
Auch wenn die Benachrichtigung insgesamt etwas unglücklich war, das kann und darf kein Grund sein, hier solch eine Riesenwelle an Anfeindungen und gegenseitigen Anschuldigungen zu entfachen. Und damit hat sich Heretz sicher auch einen Bärendienst erwiesen, da die MN-Welt klein ist - und die Kommunikationskanäle kurz sind.
Der Beirat hätte mehr als jedes parteiische Direktoriumsmitglied nach subjektiver Einschätzung gehandelt. In diesem Fall hätten sie tatsächlich einen Beschluss fern jeder Objektivität erreicht, und zwar sicher nicht zu ihren Gunsten.
Die Ablehnung ist wohlbegründet.
Man kann einem Staat, der sich seit mehreren Jahren an dieser Stelle befindet, kein Veto wegen kultureller Unpässlichkeit entgegenbringen. Würde Heretz soviel Wert auf kulturelle Stimmigkeit legen, wie es in der Vetobegründung dargelegt wurde, hätte Heretz sich vielmehr spätestens bei seiner Eintragung auf die Bedingungen einstellen sollen, sprich das Imperianische Archipel berücksichtigen müssen.
Dazu besteht aber kein unmittelbarer Zwang, auf beiden Seiten nicht.
Zwischen den Territorien liegen mehrere Hunderte Kilometer, freie Land- und Wasserflächen.
Ein Anspruch auf Interaktion, selbst bei direkter Nachbarschaft, ist aus keinem geschreibenen oder ungeschriebenen Regelwerk herzuleiten. Und schon gar nicht, dass diese Interaktion gewisse Formen oder Standards erfüllen muss.
Auch wenn die Benachrichtigung insgesamt etwas unglücklich war, das kann und darf kein Grund sein, hier solch eine Riesenwelle an Anfeindungen und gegenseitigen Anschuldigungen zu entfachen. Und damit hat sich Heretz sicher auch einen Bärendienst erwiesen, da die MN-Welt klein ist - und die Kommunikationskanäle kurz sind.

