10.06.2009, 12:05
Ob ein Staat damit klarkommt, auf zwei Karten zu simsen oder nicht, liegt eher nicht im Ermessen Dritter. Offenbar kommen zahlreiche Staaten damit zurecht, egal, ob man denen nun einredet, sie täten es nicht 
Bei den Vetos wäre ich auch für eine Abschaffung bzw. finde ich den Vorschlag von Pietarow überdenkenswert, ein Veto mehr als ein Anpassungsgespräch zu etablieren denn als eine Nein-und-tschüß-Entscheidung. Im Moment ist es ja am neuen Staat, es den ansässigen Recht zu machen. Man könnte aber auch darüber nachdenken, daß ein Vetostaat mit einem Veto zugleich angemessene Änderungsvorschläge einreichen muß. Das Direktorium würde dann darüber wachen, daß diese Vorschläge nicht anmaßend sind. Dann gäbe es wenigstens keine Vetos a la "paßt nicht" mehr, sondern "es paßt hier und dort nicht, könnte man da was ändern?". Änderungsvorschläge dürften nciht den Kern der neuen MN angreifen, aber die Nachbarschaft erträglicher machen.

Bei den Vetos wäre ich auch für eine Abschaffung bzw. finde ich den Vorschlag von Pietarow überdenkenswert, ein Veto mehr als ein Anpassungsgespräch zu etablieren denn als eine Nein-und-tschüß-Entscheidung. Im Moment ist es ja am neuen Staat, es den ansässigen Recht zu machen. Man könnte aber auch darüber nachdenken, daß ein Vetostaat mit einem Veto zugleich angemessene Änderungsvorschläge einreichen muß. Das Direktorium würde dann darüber wachen, daß diese Vorschläge nicht anmaßend sind. Dann gäbe es wenigstens keine Vetos a la "paßt nicht" mehr, sondern "es paßt hier und dort nicht, könnte man da was ändern?". Änderungsvorschläge dürften nciht den Kern der neuen MN angreifen, aber die Nachbarschaft erträglicher machen.

