12.06.2009, 21:53
Zitat:Original von Friederike Fresse
Ich bereise Dreibürgen als attekarische Landesmutter genau an der Stelle, an der es in unserer Welt liegt.
Ich finde, daß es durchaus legitim ist, wenn man sich in dieser virtuellen Welt den persönlichen Idealfall vorstellt und Fehlentwicklungen in MN's, für die man nicht verantwortlich ist, möglichst ausblendet.
Dann verstehe ich ihre vorherige Argumentation nicht. Diese Freiheit wird doch bei einer Bi-Nation überhaupt nicht eingeschränkt. Schon gar nicht, wenn die Angelegenheiten, die es eventuell auszublenden gilt, kaum spürbar sind.
Zitat:Das haben sie auch durchaus geschickt eingefädelt, aber gegen die vielen Hundehaufen sollten Sie was tun. ^^
Sie können zwecks Landgewinnung für ihr Archipel gerne ein paar haben.
Zitat:Die Wahrscheinlichkeit einer geplanten Zusammenlegung stufen Sie wohl etwas höher ein als ich! ^^
Nein, ich gehöre nicht zu den Einkartenträumern. Aber man hat schon Pferde kotzen gesehn.
Heißt nicht, dass ich es verhindern würde, im Gegenteil.
Zitat:Mir ist durchaus bewusst, daß Abspalter und Kartenzeichner mit Sendungsbewusstsein jede Woche eine neue Karte zeichnen können und in größeren Abständen wohl auch werden.
Ich sehe hinter den beiden Karten vielmehr zwei grundverschiedene Ansätze.
Die ehemalige GF ging nicht in der AIC auf, weil der Honk aus Neuenkirchen so ein netter Kerl ist, sondern weil ein nicht unerheblicher Kreis auf Dinge wert legt, die sie bei der OIK nicht finden.
Zitat:Ich halte dieses subversive Vorgehen aber insgesamt für nicht zielführend und möchte diesen Entwicklungen daher möglichst keinen Raum geben. Dagegen muß man einfach einstehen und nicht durch Bikartenhaftigkeit Zugeständnisse machen und Zustimmung signalisieren.
Ihre Leidenschaft in allen Ehren, aber sie verzetteln sich da wirklich zu sehr in einen Kampf, den man gar nicht führen muss. Die Bikartigkeit ist ein sichtbarer Ausdruck der friedlichen Koexistenz, und - da kann ich wieder nur für mein Land sprechen - ist für mich ein "Liebesbeweis" an die OIK, der mit der Hoffnung beschimmert wird, dass auch hier in kleinen Schritten Änderungen zum Guten möglich sind.
Zitat:Sie geben mir ja indirekt recht, daß Veränderungen der Landmasse und Geographie ein ausgestalterischer Super-Gau sein können, dem sie ja bereits raffiniert vorgebeugt haben.
Ich werbe dafür, daß man sich für eine Karte entscheidet und dies dann konsequent lebt: Ich arbeite, simuliere und streite mit den in dieser Welt befindlichen MN's und das ist auch gut so! [letzter Teilsatz ein De Rossi-Zitat]
Das ist ihr gutes Recht. Sie sehen ja, dass ich da gerne mitstreite und ihnen zeige, dass es nicht nur Schwarz oder Weiß gibt.
Auch aus der Effahrung der Vergangenheit muss ich nochmal unterstreichen, dass die Binationalität bei gleicher Form der beste Weg ist, auch wenn man sich Inkonsequenz vorwerfen lassen muss. Denn dieser Weg hätte einer MN wie Ratelon z.B. den Weg zurück zur OIK ermöglicht ohne sich selbst vollkommen aufgeben zu müssen.

