22.08.2009, 23:27
Zitat:Bleibt dabei, solche Staaten mit dieser Motivation gehören nicht auf die Karte, und fertig. Carmen ist der gleichen Meinung und das wird auch so durchgesetzt.
Die OIK nimmt also nun die Verwaltungsform der autokraten Diktatur des Direktoriums an? Welches selbstverständlich frei seine Privatinteressen durchsetzt (siehe Instrumentalisierung der Moral). Nun können wir uns alle hoch freuen über diese Entwicklung.
Zitat:Nichts anderes mache ich.
Nein, sie nehmen Ihre ureigensten Privatinteressen wahr, wie die Direktorin (allerdings ein typisches Muster, daher mache ich an dieser Stelle diesbezüglich nichteinmal einen direkten Vorwurf).
Zitat:Da es bei meiner Ablehnung des Neroberg-Antrages mit der Begründung bei allen drei Direktoren Einigkeit herrschte, darf die Allgemeinheit hoffen, dass es auch Einigkeit bei einem Direktoriums-Veto gibt, wenn es um die Eintragung geht.
Nur, weil das Direktorium sich in seiner heiligen Mission absolut einig war seine Privatinteressen zu vertreten, ist es noch lange nicht so, dass dies konform ist, geschweigedenn, dass eine Majorität dahinterstünde.
Zitat:Bisher gab es von anderen Mitgliedsstaaten kaum oder keine Wortmeldungen zu der Sache, aber ich denke schon, dass es von der Allgemeinheit ein berechtigtes Interesse gibt, das solche Staaten eben nicht auf die Karte kommen.
Was Sie glauben oder nicht, sei freilich Ihnen überlassen, herr Vizedirektor. Was aber der Allgemeinheit am nächsten geht, das wird sie gerade noch so entscheiden können, auch ohne die allmächtige Verwaltungshand des unfehlbaren Direktoriums.
Zitat:Ich verstehe auch ehrlich gesagt nicht, warum du solche Staaten unterstützt, die andere Spieler, sei es direkt oder indirekt, aufs schärfste beleidigen und diskriminieren.
So was gehört einfach nicht auf die Karte.
Sie haben es objektiv mit einem micronationalen Staatsgebilde zutun. Wie dies beschaffen ist, spielt bei der intersubjektiven Beurteilung des Antrages und seiner Genehmigung keine Rolle.

