09.09.2009, 13:24
So chön wie das in der Theorie cheint, it es dann in der Praxis doch nicht. Man chreibt immer noch "Fetung", will es aber zumindet nach neuer Rechtchreibung "Fes-tung" trennen, nach alter aber "Fe-tung" (man pricht eben wie man chreibt ), auch bei zwei aufeinanderfolgenden "s" wie in "Waer" könnte man ich fragen, ob es nicht konequenterweie Waser heißen müßte, da das aber unäthetich wirkt, chreibt man o nicht. Noch beer wird es dann bei Worten wie "auserlene", da fragt man ich, warum es nicht "auserlesne" heißt, das "s" cheint ja kein Anlaut, des Rätels Löung it, daß ein "e" von "auserleene"ausgefallen it. Da gibt es noch ein paar "Tollitäten" die teilweie eher auf Notwendigkeiten (Äthetik, Papiererarnis etc.) im Bleiatz zurückzuführen sind, denn auf Logik. Gerade mit der neuen Rechtchreibung timmt vieles nicht mehr. Da wird nach den Silben der Rechtchreibung vor der Reform verchriftet, aber nach den "reformierten" Silben getrennt.
PS: Im Gegensatz zum wbblite verweigert sich das wbb leider völlig dem "langen ´s´"
PS: Im Gegensatz zum wbblite verweigert sich das wbb leider völlig dem "langen ´s´"

