09.10.2009, 17:57
Mach dich doch mal von dem Gedanken frei, dass hier irgendjemand zwingend Macht ausüben will und sieh, was die OIK war und ist und sein sollte: Eine Organisation, der alle Nationen angehören, die auf der gemeinsamen Karte verzeichnet sind und die daran interessiert sind, dass die Karte a) fortgeführt wird und b) bei der Einzeichnung von neuen Staaten auch ein bisschen "Ordnung" hinein bringt.
Die OIK wird niemals die gleichen Ansprüche an die Karte erheben können (und vermutlich auch nicht wollen), wie die Carta. Aber sie kann sich im Laufe ihres Bestehens wandeln. Dahingehend wandeln, dass ein bisschen Ordnung in Bezug auf Klima und Kultur entsteht und auch ein bisschen in Bezug auf Landesgrößen. Denn neue Staaten sind in ihrer Gestaltung noch relativ frei, was Größe und wohl auch Klima und Kultur besteht, jedenfalls im Gegensatz zu alteingesessenen.
Hier kann die OIK beratend eingreifen, wohlgemerkt beratend, nicht vorschreibend. Und wer könnte das besser als ein Direktor, der hier völlig Nationen unabhängig tätig wird, der in der Pflicht ist die Interessen der OIK zu wahren, während die Delegierten in erster Linie die Interessen ihrer Nationen vertreten? Und gleich danach kommen die Delegierten, die sich als zukünftige Nachbarn "anbieten". Auch die können und sollten beratend und helfend eingreifen, so dass der Neuling sich a) gut aufgehoben, b) ernst genommen und c) dazugehörig fühlt.
Viel Zeit beansprucht das nicht und mit Macht hat das auch nichts zu tun.
Aber dennoch muss den Nachbarn das Vetorecht zustehen, meinetwegen auch in dem sie sagen, dass der Neuling nicht zur Regionen oder direkt zu ihnen passt, weil es gravierende Klimaunterschiede gibt oder was weiß ich, was die Harmonie stören könnte. Auf jeden Fall sind das alles Gründe, die man für ein Veto akzeptieren könnte. Nicht aber ein einfaches "nein, du kommst hier nicht rein". Das akzeptieren Kinder nicht und Erwachsene sollten das auch nicht tun, wenn sie dieses "nein" nicht nachvollziehen können.
Und darum ist das bisherige System auch gut so wie es ist.
Die OIK wird niemals die gleichen Ansprüche an die Karte erheben können (und vermutlich auch nicht wollen), wie die Carta. Aber sie kann sich im Laufe ihres Bestehens wandeln. Dahingehend wandeln, dass ein bisschen Ordnung in Bezug auf Klima und Kultur entsteht und auch ein bisschen in Bezug auf Landesgrößen. Denn neue Staaten sind in ihrer Gestaltung noch relativ frei, was Größe und wohl auch Klima und Kultur besteht, jedenfalls im Gegensatz zu alteingesessenen.
Hier kann die OIK beratend eingreifen, wohlgemerkt beratend, nicht vorschreibend. Und wer könnte das besser als ein Direktor, der hier völlig Nationen unabhängig tätig wird, der in der Pflicht ist die Interessen der OIK zu wahren, während die Delegierten in erster Linie die Interessen ihrer Nationen vertreten? Und gleich danach kommen die Delegierten, die sich als zukünftige Nachbarn "anbieten". Auch die können und sollten beratend und helfend eingreifen, so dass der Neuling sich a) gut aufgehoben, b) ernst genommen und c) dazugehörig fühlt.
Viel Zeit beansprucht das nicht und mit Macht hat das auch nichts zu tun.
Aber dennoch muss den Nachbarn das Vetorecht zustehen, meinetwegen auch in dem sie sagen, dass der Neuling nicht zur Regionen oder direkt zu ihnen passt, weil es gravierende Klimaunterschiede gibt oder was weiß ich, was die Harmonie stören könnte. Auf jeden Fall sind das alles Gründe, die man für ein Veto akzeptieren könnte. Nicht aber ein einfaches "nein, du kommst hier nicht rein". Das akzeptieren Kinder nicht und Erwachsene sollten das auch nicht tun, wenn sie dieses "nein" nicht nachvollziehen können.
Und darum ist das bisherige System auch gut so wie es ist.

