30.12.2005, 01:52
Das kann ich Ihnen erklären, Herr von Fipsenstein:
Eine Organisation, die intermicronational tätig ist, bedarf einer "strengen" Führung. Es muss immer jemand da sein, der den Laden, salopp gesprochen, in Schwung hält.... den Überblick behält, motiviert. Denn die Interessen und das Engagement der einzelnen Mitglieder findet man vorrangig in deren Heimatländern, was ja auch wichtig ist, weil die dortigen Geschäfte auch "am Laufen gehalten" werden müssen.
Die OIK ist seit Jahren etabliert und mit der Weltkarte hat sie ein Projekt angeboten, dass es lange Zeit nirgends andes gab. Diese Einmaligkeit hat sie "am Laufen gehalten".
In der UVNO hat man kein "Angebot", dass wirklich einmalig oder von besonderem Interesse wäre (so sagte man mir) und daher dümpelt dieses Projekt vor sich hin. Erst recht, da die bisherigen Mitglieder sich nicht gehalten fühlen, dort auszutreten oder mitzuwirken, wie das immer so ist. Man bleibt einfach weg.
Dennoch, wie Sie schon sagten.... man hat sich hier nicht gezielt gegen die Kolonialstaaten ausgesprochen, aber auch nicht dagegen, diese in der Karte zu verzeichnen. Es ging einzig und alllein darum, ob eine neue Insel eingezeichnet werden muss. Alles andere ist subjektives Empfinden und mag oberflächlich so aussehen, ist aber halt nicht gegen diese Gebietserweiterung ansich, sondern generell gemeint gewesen.
Eine Organisation, die intermicronational tätig ist, bedarf einer "strengen" Führung. Es muss immer jemand da sein, der den Laden, salopp gesprochen, in Schwung hält.... den Überblick behält, motiviert. Denn die Interessen und das Engagement der einzelnen Mitglieder findet man vorrangig in deren Heimatländern, was ja auch wichtig ist, weil die dortigen Geschäfte auch "am Laufen gehalten" werden müssen.
Die OIK ist seit Jahren etabliert und mit der Weltkarte hat sie ein Projekt angeboten, dass es lange Zeit nirgends andes gab. Diese Einmaligkeit hat sie "am Laufen gehalten".
In der UVNO hat man kein "Angebot", dass wirklich einmalig oder von besonderem Interesse wäre (so sagte man mir) und daher dümpelt dieses Projekt vor sich hin. Erst recht, da die bisherigen Mitglieder sich nicht gehalten fühlen, dort auszutreten oder mitzuwirken, wie das immer so ist. Man bleibt einfach weg.
Dennoch, wie Sie schon sagten.... man hat sich hier nicht gezielt gegen die Kolonialstaaten ausgesprochen, aber auch nicht dagegen, diese in der Karte zu verzeichnen. Es ging einzig und alllein darum, ob eine neue Insel eingezeichnet werden muss. Alles andere ist subjektives Empfinden und mag oberflächlich so aussehen, ist aber halt nicht gegen diese Gebietserweiterung ansich, sondern generell gemeint gewesen.

