18.10.2009, 17:14
Das habe ich bzw. wir nicht getan.
Über Anträge, welcher Art auch immer, wird im Direktorium anhand des Regelwerkes beraten, bei der Einlegung eines Vetos über den Inhalt des selbigen, unter Prüfung der dort vorgebrachten Argumente im Hinblick auf die Vorgaben des Regelwerkes. Da Vetogründe nur sehr dürftig durch das Regelwerk definiert werden, ist selbstverständlich nach Logik der vorgebrachten Argumente zu entscheiden. Selbiges Verfahren wird angewendet, wenn es um ein alleiniges Vetorecht des Direktoriums geht.
Im Anschluss daran wird die Entscheidung des Direktoriums, unter Nennung der Gründe für oder gegen das Veto, bekannt gegeben. Danach steht es jedem Delegierten zu die Entscheidung des Direktoriums zu hinterfragen und ggf. durch einen Antrag im Beirat zur Diskussion und Abstimmung darüber, ob die Entscheidung gerechtfertigt war, stellen zu lassen. So dann entscheidet der Beirat, ob das Direktorium "richtig" entschieden hat.
Das von dieser Möglichkeit seitens der Delegierten bislang nur sehr, sehr wenig Gebrauch gemacht wurde zeigt doch, dass die Entscheidungen des Direktoriums bislang schlüssig waren.
Insofern kann ich nicht verstehen, dass du nach wie vor von vorgenommener Manipulation des Direktoriums sprichts, wo dieses doch damit rechnen muss, dass der Beirat eine Entscheidung aufheben lässt.
Über Anträge, welcher Art auch immer, wird im Direktorium anhand des Regelwerkes beraten, bei der Einlegung eines Vetos über den Inhalt des selbigen, unter Prüfung der dort vorgebrachten Argumente im Hinblick auf die Vorgaben des Regelwerkes. Da Vetogründe nur sehr dürftig durch das Regelwerk definiert werden, ist selbstverständlich nach Logik der vorgebrachten Argumente zu entscheiden. Selbiges Verfahren wird angewendet, wenn es um ein alleiniges Vetorecht des Direktoriums geht.
Im Anschluss daran wird die Entscheidung des Direktoriums, unter Nennung der Gründe für oder gegen das Veto, bekannt gegeben. Danach steht es jedem Delegierten zu die Entscheidung des Direktoriums zu hinterfragen und ggf. durch einen Antrag im Beirat zur Diskussion und Abstimmung darüber, ob die Entscheidung gerechtfertigt war, stellen zu lassen. So dann entscheidet der Beirat, ob das Direktorium "richtig" entschieden hat.
Das von dieser Möglichkeit seitens der Delegierten bislang nur sehr, sehr wenig Gebrauch gemacht wurde zeigt doch, dass die Entscheidungen des Direktoriums bislang schlüssig waren.
Insofern kann ich nicht verstehen, dass du nach wie vor von vorgenommener Manipulation des Direktoriums sprichts, wo dieses doch damit rechnen muss, dass der Beirat eine Entscheidung aufheben lässt.

