09.01.2010, 23:59
Ich möchte der Holländergeschichte jetzt auch insgesamt keinen übergeordneten Stellenwert am Zustand der OIK einräumen.
Die OIK krankt wohl grundsätzlich daran, daß man sich an allen Ecken und Enden nicht grün ist und daß die MN's schon immer eine wilde Ansammlung von zweifelhaften Persönlichkeiten waren.
Die MN's allgemein haben wohl an Glanz verloren und sind im Wandel.
Es ist schon zu lange üblich, daß man die OIK bespuckt, daß man die OIK in den eigenen Reihen schlecht redet und bei einem Konflikt weiterläuft und mit einem anderen Grüppchen was neues macht.
Dabei ist es eine Binsenweisheit, daß die OIK nur so gut oder so schlecht sein kann, wie die Mitspieler es zulassen.
Dabei habe ich den Eindruck, daß zur Zeit das Absurdum der verwässernden Zweitweltlichkeit als Heilmittel gehandelt wird.
Sogar bisher beachtete MN's wie Arcor lassen sich ohne Not plötzlich auf das herzlichste auf der anderen Seite begrüßen und versuchen den klebrigen Spagat.
Genau diese kleinen Verräter fühlen sich dann wohl berufen eine Vereinigung zu forcieren, damit sie sich nach einer gewissen Zeit dann wieder abspalten können.
Ein Perpetuum mobile der Mikronationen, welches jedes Mal Reibungsverluste und enttäuschte bzw. frustrierte Mitspieler hervorbringt.
Vielleicht sollen wir am Tag X dann auch noch der Einheits-Petra zujubeln oder der Wegland verspricht uns nach dem virtuellen Mauerfall blühende Landschaften?
Ich halte das für völlig widersinnig und lasse mich bestimmt nicht von solchen Kollaborateuren verbiegen.
Mir ist die OIK als Ausgestaltungs-Grundlage weiterhin wichtig.
Die OIK krankt wohl grundsätzlich daran, daß man sich an allen Ecken und Enden nicht grün ist und daß die MN's schon immer eine wilde Ansammlung von zweifelhaften Persönlichkeiten waren.
Die MN's allgemein haben wohl an Glanz verloren und sind im Wandel.
Es ist schon zu lange üblich, daß man die OIK bespuckt, daß man die OIK in den eigenen Reihen schlecht redet und bei einem Konflikt weiterläuft und mit einem anderen Grüppchen was neues macht.
Dabei ist es eine Binsenweisheit, daß die OIK nur so gut oder so schlecht sein kann, wie die Mitspieler es zulassen.
Dabei habe ich den Eindruck, daß zur Zeit das Absurdum der verwässernden Zweitweltlichkeit als Heilmittel gehandelt wird.
Sogar bisher beachtete MN's wie Arcor lassen sich ohne Not plötzlich auf das herzlichste auf der anderen Seite begrüßen und versuchen den klebrigen Spagat.
Genau diese kleinen Verräter fühlen sich dann wohl berufen eine Vereinigung zu forcieren, damit sie sich nach einer gewissen Zeit dann wieder abspalten können.
Ein Perpetuum mobile der Mikronationen, welches jedes Mal Reibungsverluste und enttäuschte bzw. frustrierte Mitspieler hervorbringt.
Vielleicht sollen wir am Tag X dann auch noch der Einheits-Petra zujubeln oder der Wegland verspricht uns nach dem virtuellen Mauerfall blühende Landschaften?
Ich halte das für völlig widersinnig und lasse mich bestimmt nicht von solchen Kollaborateuren verbiegen.
Mir ist die OIK als Ausgestaltungs-Grundlage weiterhin wichtig.

