13.06.2010, 12:15
Naja, wenn 3 MNS sich auf einen Delegierten einigen können, sollten sie sich dann auch damit zufriedengeben, daß der nur eine Meinung vertreten kann, im Notfall wird einfach die mehrheitsmeinung genommen und viel wahrscheinlicher ist sowieso, daß es sich um zwei rojekte der gleichen Person handelt.
Aber mal was anderes: Prinzipiell denke ich auch, daß es nicht unbedingt sein muß, daß hier einer zwei Stimmen vertritt, aber andererseits fände ich es auch schade, wenn jemand mal eine Idee umsetzen will und dann gezwungen ist, offenzulegen, welche MN er noch vertritt. Nehmen wir doch einfach mal an, einer hat eine mittelprächtig laufende Frankreich-MN und hat sich jetzt überlegt, mal ein postfaschistisches Tibet zu simulieren (dürfte jedem klar sein, daß die Chance sehr gering ist, daß daraus etwas wird), dann ist es der Sache und dem Spielspaß vielleicht nicht förderlich, wenn jeder weiß, daß er der Jean-Jacques Tapeau aus der Republique de Sowieso ist. Ich erinnere mich noch an die Anfänge Schildas, da gab es zwar noch keine andere MN von mir, aber es wäre der Sache höchst abträglich gewesen, wenn jeder gewußt hätte, wen ich in Dreibürgen spiele, besonders amüsant fand ich es, von Bebel und dem stauffischen König für einen waschechten Stalinisten erklärt zu werden. Desgleichen hätte es meiner Figur in Dreibürgen seinerzeit nicht genutzt, wenn bekannt gewesen wäre, daß ich in Wolfenstein aktiv war. Wie hätte ich da noch so fein mit den Kommunisten rumstreiten können. Irgendwie ist das ein generelles Problem der MNs, einerseits versucht man immer ein Ausnutzen mehrerer Stimmöglichkeiten zu vermeiden, aber andererseits ist es doch der Sache zuträglicher, wenn der einzelne nicht zu sehr den Überblick hat und alles Überraschungen birgt.
Aber mal was anderes: Prinzipiell denke ich auch, daß es nicht unbedingt sein muß, daß hier einer zwei Stimmen vertritt, aber andererseits fände ich es auch schade, wenn jemand mal eine Idee umsetzen will und dann gezwungen ist, offenzulegen, welche MN er noch vertritt. Nehmen wir doch einfach mal an, einer hat eine mittelprächtig laufende Frankreich-MN und hat sich jetzt überlegt, mal ein postfaschistisches Tibet zu simulieren (dürfte jedem klar sein, daß die Chance sehr gering ist, daß daraus etwas wird), dann ist es der Sache und dem Spielspaß vielleicht nicht förderlich, wenn jeder weiß, daß er der Jean-Jacques Tapeau aus der Republique de Sowieso ist. Ich erinnere mich noch an die Anfänge Schildas, da gab es zwar noch keine andere MN von mir, aber es wäre der Sache höchst abträglich gewesen, wenn jeder gewußt hätte, wen ich in Dreibürgen spiele, besonders amüsant fand ich es, von Bebel und dem stauffischen König für einen waschechten Stalinisten erklärt zu werden. Desgleichen hätte es meiner Figur in Dreibürgen seinerzeit nicht genutzt, wenn bekannt gewesen wäre, daß ich in Wolfenstein aktiv war. Wie hätte ich da noch so fein mit den Kommunisten rumstreiten können. Irgendwie ist das ein generelles Problem der MNs, einerseits versucht man immer ein Ausnutzen mehrerer Stimmöglichkeiten zu vermeiden, aber andererseits ist es doch der Sache zuträglicher, wenn der einzelne nicht zu sehr den Überblick hat und alles Überraschungen birgt.

