04.08.2010, 22:33
Ich darf den Delegierten Napaloni aus einem anderen Thread zitieren:
Da stimme ich dem Herrn Delegierten vollumfänglich zu. Doch dürfte es sich, dem Vernehmen nach, um eine "Holländerin" handeln. Ich darf weiterhin zitieren:
Der Herr Delegierte hat auch in diesem Punkt vollumfänglich Recht!
Aber: Ich erlaube mir, aus dem Gesagten und dem Geschriebenen, auch und gerade von "Madame la Pays-Bas, andere Schlussfolgerungen zu ziehen.
Die Ereignisse des Jahres 1789 waren, bürokratistisch-legalistisch betrachtet, nicht rechtens!
Ausserhalb des von Gott erkorenen Monarchen konnte es keine Legitimität geben!
So weit - so ungut!
Nun hatte die Nation beschlossen, ihre Geschicke selbst in die Hand zu nehmen. Wir nun, die Delegierten der OIK - und damit eine Art Abgeordete einer Art Parlament - können uns sehr wohl erlauben, diesen wichtigen Schritt, ich sollte eher sagen: Wichtigen Schnitt, zu tun.
Dieser Schritt mag nicht nur gegen die Regeln verstossen, er verstösst ganz selbstverständlich gegen diese!
Gleich nach Beendigung dieser Operation möchte ich daher einen Antrag dem Beirat vorlegen, dass dieser die Kriterien für eine Löschung von Staaten revidiert und überarbeitet, auf das nicht Staaten gelöscht werden, die einer populistischen Mehrheit nicht passen.
Er (dieser Schnitt) ist aber, leider und zu meinem Bedauern, möchte ich sagen, unumgänglich!
Denn, wie sagte doch der sehr verehrte Delegierte Tomaniens zu Beginn der Debatte, im Übrigen völlig zu Recht:
Nun, ich habe meine persönliche Meinung nicht geändert, ebensowenig hat sich die Meinung der Spielerschaft Ephèbes geändert.
Edith: Rechtschreibe korrigiert.
Zitat:Dieses Possenspiel der "Holländer-MNs" mit seinen Löschanträgen und Wideruf der selbigen zeugt vom Charakter der oder des "Spielers". Damit hat er bewiesen, dass er die OIK nur am Nasenring durch die Arena führen will.
Da stimme ich dem Herrn Delegierten vollumfänglich zu. Doch dürfte es sich, dem Vernehmen nach, um eine "Holländerin" handeln. Ich darf weiterhin zitieren:
Zitat:Es kann nicht sein, dass wir beginnen unsere eigenen Regeln zu brechen. Heute will man die sogenannten Holländer-Staaten loswerden. Und morgen? Wehret den Anfängen. Wenn wir beginnen, die Regeln der OIK zu brechen, dann zieht die Willkür in die OIK ein. Ab Morgen braucht man sich dann nur noch Mehrheiten suchen, um unliebsame Staaten von der Karte zu tilgen.
Der Herr Delegierte hat auch in diesem Punkt vollumfänglich Recht!
Aber: Ich erlaube mir, aus dem Gesagten und dem Geschriebenen, auch und gerade von "Madame la Pays-Bas, andere Schlussfolgerungen zu ziehen.
Die Ereignisse des Jahres 1789 waren, bürokratistisch-legalistisch betrachtet, nicht rechtens!
Ausserhalb des von Gott erkorenen Monarchen konnte es keine Legitimität geben!
So weit - so ungut!
Nun hatte die Nation beschlossen, ihre Geschicke selbst in die Hand zu nehmen. Wir nun, die Delegierten der OIK - und damit eine Art Abgeordete einer Art Parlament - können uns sehr wohl erlauben, diesen wichtigen Schritt, ich sollte eher sagen: Wichtigen Schnitt, zu tun.
Dieser Schritt mag nicht nur gegen die Regeln verstossen, er verstösst ganz selbstverständlich gegen diese!
Gleich nach Beendigung dieser Operation möchte ich daher einen Antrag dem Beirat vorlegen, dass dieser die Kriterien für eine Löschung von Staaten revidiert und überarbeitet, auf das nicht Staaten gelöscht werden, die einer populistischen Mehrheit nicht passen.
Er (dieser Schnitt) ist aber, leider und zu meinem Bedauern, möchte ich sagen, unumgänglich!
Denn, wie sagte doch der sehr verehrte Delegierte Tomaniens zu Beginn der Debatte, im Übrigen völlig zu Recht:
Zitat:Als Delegierter werde ich den Mitspielern der MN Tomanien empfehlen, diesem Antrag, sollte er denn gestellt werden, zuzustimmen. "Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht!" Die Mitglieder der OIK haben sehr viel Geduld bewiesen, aber irgendwann ist der Punkt erreicht, wo man sich nicht länger vorführen lassen sollte.
Nun, ich habe meine persönliche Meinung nicht geändert, ebensowenig hat sich die Meinung der Spielerschaft Ephèbes geändert.
Edith: Rechtschreibe korrigiert.

