11.08.2010, 14:41
Es bibt keine Konkurrenz, aber durchaus Vergleiche, die gezogen werden. Das ist legitim. Ich für meinen Teil kann aber sagen, und ich schätze, so denken und handeln die meisten Delegierten, deren MN auf beiden Karten vertreten sind, dass sie immer nur die jeweiligen Regeln und Gepflogenheiten der Organisation vor Augen haben, in der sie gerade tätig sind.
Allerdings bist du es, die immer wieder auf die andere Kartenorganisation verweist (siehe nächsten Absatz) und das obwohl du bzw. deine MN tatsächlich nur einer Organisation angehörst. Was soll man jetzt davon halten?
Nein, braucht man nicht, da eine Agilität, wie sie von dir beworben wird, nicht vorgesehen ist. Tatsache ist, dass das Direktorium eine reine Verwaltungstätigkeit ausübt. Bürokratismus hoch drei, wenn du so willst, ist aber so nach Regelwerk vorgesehen.
Dennoch steht es dem Direktorium frei Änderungsvorschläge dem Beirat zu unterbreiten, die einen gewissen kreativen Hintergrund haben, so dass sich daraus auch Änderungen ergeben, die nicht nur das Regelwerk an sich betreffen.
Die Möglichkeit besteht sicherlich. Aber ich erinnere mich nicht an häufige Anträge dieser Art, obwohl das nicht der erste Antrag auf Rücknahme einer Entscheidung des Direktoriums ist. Warum sollte sich das also jetzt ändern?
Ich erspare mir jetzt die -zigste Wiederholung meiner Aussage in Bezug auf "Vertrauen zu dir und den anderen beiden Direktoren" und reite weiter auf dem Prinzip herum, dass die Änderung der OIK-Karte alleinige Angelegenheit des Beirates und nicht des Direktoriums ist.
Allerdings bist du es, die immer wieder auf die andere Kartenorganisation verweist (siehe nächsten Absatz) und das obwohl du bzw. deine MN tatsächlich nur einer Organisation angehörst. Was soll man jetzt davon halten?
Zitat:Original von Friederike Fresse
....zum anderen wird das Direktorium bewegungsunfähig. Ich meine jedoch, um gegen die Kartenmitbewerber weiter bestehen zu können, brauchen wir ein agiles Direktorium, welches den Namen verdient und keine Verwaltungshilfkraft auf Teilzeitbasis.
Nein, braucht man nicht, da eine Agilität, wie sie von dir beworben wird, nicht vorgesehen ist. Tatsache ist, dass das Direktorium eine reine Verwaltungstätigkeit ausübt. Bürokratismus hoch drei, wenn du so willst, ist aber so nach Regelwerk vorgesehen.
Dennoch steht es dem Direktorium frei Änderungsvorschläge dem Beirat zu unterbreiten, die einen gewissen kreativen Hintergrund haben, so dass sich daraus auch Änderungen ergeben, die nicht nur das Regelwerk an sich betreffen.
Zitat: Wenn man dieses Nichtigerklärungs-Tor nun aufmacht wird zukünftig wohl annähernd jede Entscheidung des Direktoriums, die irgendeinem Delegierten nicht behagt, mit einem Antrag angegriffen.
Und Beiratsentscheidungen in dieser Sache durch einen weiteren Antrag zur Nichtigkeitserklärung des vorausgegangenen Beiratsentschlusses usw.
Die Möglichkeit besteht sicherlich. Aber ich erinnere mich nicht an häufige Anträge dieser Art, obwohl das nicht der erste Antrag auf Rücknahme einer Entscheidung des Direktoriums ist. Warum sollte sich das also jetzt ändern?
Zitat:.... dem Direktorium und mir etwas des benötigten Grundvertrauens zu schenken....
Ich erspare mir jetzt die -zigste Wiederholung meiner Aussage in Bezug auf "Vertrauen zu dir und den anderen beiden Direktoren" und reite weiter auf dem Prinzip herum, dass die Änderung der OIK-Karte alleinige Angelegenheit des Beirates und nicht des Direktoriums ist.

