12.08.2010, 12:04
Schon dabei
Um es anhand der aktuellen Situation einmal zu verdeutlchen:
Seit heute haben wir ja (es sei ihr gegönnt) Frau Leoly im Urlaub. Kein Thema zwei Direktoren sind ja noch da, der Betrieb kann weiterlaufen. Aber oh weh, seit heute ist auch Herr Falkenstein abwesend. Der Betrieb ist also gestört. DENN: Zwar können Delegiertenmeldungen weiterhin erfolgen, auch Anträge können reibungslos bearbeitet werden, das regelt ja der Vertretungssatz.
ABER: Was wenn es wieder mal zu einer Situation kommt in der eine schnelle Mehrheitsentscheidung des Direktoriumserrforderlich ist? Das kann es nicht da es nicht anwesend ist. Und was pssiert wenn Frau Fresse morgen auch spontan in Urlaub geht? Oder über die Straße läuft und von einer CartA über den Haufen gefahren wird? Dann haben wir gar kein Direktorium mehr, und keiner weiß es.
Der Beirat hat meiner Meinung nach ein Recht über solche Phasen zeitig informiert zu werden, damit auch er weiß woran er ist.
Außerdem kann (das wohlbemerkt unterstelle ich aktuell niemandem, es handelt sich um eine Vorsichtsmaßnahme) auf diese Weise Missbrauch unterbunden werden. Der Beirat weiß wann ein Direktorium beschlussfähig ist und wann nicht, so dass ein Direktor alleine nicht sagen kann "Das Direktorium hat beschlossen!"
Um es anhand der aktuellen Situation einmal zu verdeutlchen:
Seit heute haben wir ja (es sei ihr gegönnt) Frau Leoly im Urlaub. Kein Thema zwei Direktoren sind ja noch da, der Betrieb kann weiterlaufen. Aber oh weh, seit heute ist auch Herr Falkenstein abwesend. Der Betrieb ist also gestört. DENN: Zwar können Delegiertenmeldungen weiterhin erfolgen, auch Anträge können reibungslos bearbeitet werden, das regelt ja der Vertretungssatz.
ABER: Was wenn es wieder mal zu einer Situation kommt in der eine schnelle Mehrheitsentscheidung des Direktoriumserrforderlich ist? Das kann es nicht da es nicht anwesend ist. Und was pssiert wenn Frau Fresse morgen auch spontan in Urlaub geht? Oder über die Straße läuft und von einer CartA über den Haufen gefahren wird? Dann haben wir gar kein Direktorium mehr, und keiner weiß es.
Der Beirat hat meiner Meinung nach ein Recht über solche Phasen zeitig informiert zu werden, damit auch er weiß woran er ist.
Außerdem kann (das wohlbemerkt unterstelle ich aktuell niemandem, es handelt sich um eine Vorsichtsmaßnahme) auf diese Weise Missbrauch unterbunden werden. Der Beirat weiß wann ein Direktorium beschlussfähig ist und wann nicht, so dass ein Direktor alleine nicht sagen kann "Das Direktorium hat beschlossen!"

