13.08.2010, 16:29
Der Antrag der Delgierten Arcors mag jetzt optisch schöner dargestellt sein, aber inhaltlich ist er aus meiner Sicht ungenügend.
Zum ersten bleibt die sonst prinzipientreue Delegierte den Hinweis schuldig, wo denn festgelegt wurde, daß ein Antrag eines/einer Delegierten eine aufschiebende Wirkung habe.
Man stelle sich nur das Chaos vor, wenn eingetragene MNs (eine Entscheidung des Vizedirektors für Kartenanträge) durch irgendwann gestellte Anträge eines/einer Delegierten wieder schwebend ausgeschlossen werden könnten.
Ein Antrag hat aus meiner Sicht jedoch keine aufschiebende Wirkung, da diese im Regelwerk nicht beschrieben ist.
Die MN Victorien ist gegenwärtig bis zu einer möglichen Aufhebung des Direktoriumsbeschlusses aufgrund der begründeten Feststellung des Vizedirektors für Kartenanträge ein gleichberechtigtes Mitglied der OIK, wie die MN Arcor auch.
Die Auswirkungen auf ein neues Mitglied der OIK sind ohnehin fatal:
Die Antragstellerin stellt einen Antrag, der eine Mitgliedsnation aus unserer virtuellen Welt ausschließen könnte, gleichzeitig möchte sie dann aber wieder genau diesen Platz im Anschluß zuweisen. Was soll das denn?
Es gehe um ein Prinzip, welches diesen unerhörten Aufwand und die Zurücksetzung Victoriens rechtfertige.
Ich bezeichne das als ein schändliches und unnötiges Vorgehen.
Da das geplante Ergebnis der Antragstellerin genau so aussieht wie es das Direktorium in weiser Voraussicht vorgesehen, geplant und ausgeführt hat, könnte der Antrag in erster Linie dazu dienen das agile Direktorium herabzuwürdigen und zurückzuwerfen.
Aus diesem Grund habe ich den Ausgang dieser Abstimmung auch mit einer persönlichen Vertrauensfrage verbunden.
Warum soll ich mich hier anstrengen und meine Zeit opfern? Warum soll ich mich für Dinge einsetzen, die ich für den Erhalt der OIK als höchst förderlich einstufe, wenn dann der Beirat - durch einzelne Delegierte aufgehetzt - diese begründeten Beschlüsse, die mit keinen geschriebenen Regeln des Regelwerkes kollidieren, mit erhobenem Zeigefinger wieder aufhebt? Obwohl er vielleicht mehrheitlich genau will, was das Direktorium mit seinem Beschluß letztendlich auch ausgeführt hat.
Ich meine, daß es durch diesen Antrag auf verschiedenen Seiten nur Verlierer und Verletzungen gibt. Daher hätte ich mir gewünscht, daß dieser Antrag in dieser Form nie gestellt worden wäre.
Zu weiteren Punkten des Abstimmungsvorschlages äußere ich mich ein anderes Mal in detaillierter Form.
Zum ersten bleibt die sonst prinzipientreue Delegierte den Hinweis schuldig, wo denn festgelegt wurde, daß ein Antrag eines/einer Delegierten eine aufschiebende Wirkung habe.
Man stelle sich nur das Chaos vor, wenn eingetragene MNs (eine Entscheidung des Vizedirektors für Kartenanträge) durch irgendwann gestellte Anträge eines/einer Delegierten wieder schwebend ausgeschlossen werden könnten.
Ein Antrag hat aus meiner Sicht jedoch keine aufschiebende Wirkung, da diese im Regelwerk nicht beschrieben ist.
Die MN Victorien ist gegenwärtig bis zu einer möglichen Aufhebung des Direktoriumsbeschlusses aufgrund der begründeten Feststellung des Vizedirektors für Kartenanträge ein gleichberechtigtes Mitglied der OIK, wie die MN Arcor auch.
Die Auswirkungen auf ein neues Mitglied der OIK sind ohnehin fatal:
Die Antragstellerin stellt einen Antrag, der eine Mitgliedsnation aus unserer virtuellen Welt ausschließen könnte, gleichzeitig möchte sie dann aber wieder genau diesen Platz im Anschluß zuweisen. Was soll das denn?
Es gehe um ein Prinzip, welches diesen unerhörten Aufwand und die Zurücksetzung Victoriens rechtfertige.
Ich bezeichne das als ein schändliches und unnötiges Vorgehen.
Da das geplante Ergebnis der Antragstellerin genau so aussieht wie es das Direktorium in weiser Voraussicht vorgesehen, geplant und ausgeführt hat, könnte der Antrag in erster Linie dazu dienen das agile Direktorium herabzuwürdigen und zurückzuwerfen.
Aus diesem Grund habe ich den Ausgang dieser Abstimmung auch mit einer persönlichen Vertrauensfrage verbunden.
Warum soll ich mich hier anstrengen und meine Zeit opfern? Warum soll ich mich für Dinge einsetzen, die ich für den Erhalt der OIK als höchst förderlich einstufe, wenn dann der Beirat - durch einzelne Delegierte aufgehetzt - diese begründeten Beschlüsse, die mit keinen geschriebenen Regeln des Regelwerkes kollidieren, mit erhobenem Zeigefinger wieder aufhebt? Obwohl er vielleicht mehrheitlich genau will, was das Direktorium mit seinem Beschluß letztendlich auch ausgeführt hat.
Ich meine, daß es durch diesen Antrag auf verschiedenen Seiten nur Verlierer und Verletzungen gibt. Daher hätte ich mir gewünscht, daß dieser Antrag in dieser Form nie gestellt worden wäre.
Zu weiteren Punkten des Abstimmungsvorschlages äußere ich mich ein anderes Mal in detaillierter Form.

