16.08.2010, 20:16
Werte Mitdelegierte,
vor weg: Da es sich hier um einen sehr langen Text handelt, möchte ich darum bitten dass nur diejenigen sich zu Wort melden die die folgenden Ausführungen vollständig gelesen haben (warum ich darum bitte wird im Laufe des Textes erkennbar)
Den Misstrauensantrag stelle ich in dem Bewusstsein, dass Frau Fresse in anderem Zusammenhang (zu dem wir später noch kommen werden) ihrerseits die Vertrauensfrage gestellt hat. Ich erkenne weiters an, dass Frau Fresse durchaus das Beste für die OIK im Sinn hat. Allerdings - und damit nehme ich das Fazit meines Antrages bereits vorweg - zeigt Frau Fresse wo sie nur kann eine verwaltungstechnische Inkompetenz, die der OIK eher schadet denn ihr nützt.
Ein frühes Beispiel der zum Teil auch vorhandenen Eigenmächtigkeit brachte die Suche nach einem Slogan für die OIK.
[Wettbewerb] Ein Slogan für die OIK
Frau Fresse beendete hier ohne vorherige Fristsetzung willkürlich die Vorschlagssuche, und nahm sie auch nicht wieder auf, als klar wurde dass weiter Vorschläge vorhanden sind. Zu diesem Zeitpunkt war aber die Abstimmung noch nicht eingeleitet gewesen.
Korrekt wäre gewesen, einen Einsendeschlusstermin zu bestimmen.
Das war ein frühes, für sich allein genommen unbedeutendes Beispiel für das, was noch kommen sollte.
Als nächstes ging es um das Thema "Delegiertenschaft Korland/Xinhai". Frau Fresse ignorierte wiederholt den Lösungsansatz des Herrn von Perleburg, drückte statt dessen ihren Weg durch, mit Kurzfristsetzung und willkürlichem Entzug beider Delegiertenrechte, wo längst klar war, welche ID Herr Perleburg künftig weiter zu bedienen beabsichtigt. Nachzulesen ab hier:
Freistaat Korland
Es sei hierbei am Rande erwähnt dass es Frau Fresse, und mit ihr das übrige Direktorium, das Perleburg so sehr zusetze, es nicht für notwendig empfunden hat die übrigen Doppel-Delegierten auf die Änderung ihres Statuses hinzuweisen. So hatten wir noch bis vor kurzem eine Dreifach-Delegiertenschaft einer Person, und auch eine weitere Doppeldelegiertenschaft blieb unerwähnt (diese erledigte sich durch die Löschung eines der betreffenden Staaten).
In meinen Augen ist hier keine am Regelwerk arbeitende Handlung gegeben sondern reine Willkür; deren Motivation mir rätselhaft bleibt.
Als nächstes geht es um die Findung eines schönen Kartenplatzes für Victorien. Es ist äußerst löblich dass Frau Fresse sich intensiv mit dem Thema befasst hat. Das berechtigt sie aber nicht dazu, das Regelwerk durch sehr spitzfindige und durch das Regelwerk nicht gedeckte Formulierungen zu umgehen. Frau Fresse hat dann sogar die Chuzpe permanent die Schaffung eines neuen Kontinentes zu leugnen, oblgleich doch der Kartenausschnitt selbst das Wort "Neuer Kontinent" verwendet.
http://img838.imageshack.us/img838/148/n...inentx.png
Als dann die Arcorianische Delegierte auf Einhaltung des Regelwerkes bestand und (was auf den kleinen Dienstweg leider nicht möglich war, wurde sie sehr schnell unsachlich. Zitat Fresse an Frau de Mora-Trauenstein:
Frau Fresse nimmt also zu etwas Stellung dass sie garnicht vollständig gelesen hat. In meinen Augen ein absolutes No-Go für einen Exekutivdirektor. Die Angelegenheit entwickelte sich zur Farce, als Frau Fresse ihre Argumentation zunehmend um das Thema Bi-Kartigkeit aufbaute. zunächst mit solchen Sprüchen
die so völlig am Thema vorbeigingen; später kam sie mit vergleichbaren Argumenten auch in anderen Diskussionen.
Das Thema "Holländer-Diskussion", dass die Gemüter so erhitzt, meisterte Frau Fresse leider auch nicht so souverän wie man es von ihr erwarten kann. Sie lässt den Beirat (der nur einen sehr kleinen Teil der hier registrierten User ausmacht) darüber diskutieren was mit dem genannten Personenkreis geschehen soll. Ahnstatt hier die Foren-Administration zum Handeln zu bitten und diesen entscheiden lässt. Sie wurde folglich außerhalb der ihr gegeben Kompetenzen tätig.
Zu guter Letzt, und das gab mir den Ausschlag für diesen Antrag, hat sie sich bei der Eröffnung der Abstimmung über die Rückgängigmachung der oben genannten Kontinentsentscheidung dazu hinreißen lassen, dieser eine persönliche Interpretation einer Formulierung vorauszuschicken. Siehe hier:
Aufhebung eines Beschlusses des Direktoriums und thematisch zugehörige Fragen
Damit ist die Abstimmung ungültig, ganz gleich welche Formulierungen Frau Fresse noch findet um ihr Verhalten zu rechtfertigen.
Es scheint mir einen separaten Abschnitt wert, dass Frau Fresse, die so auffällig häufig die selbstgegeben Regen der OIK missachtet, an anderer Stelle peinlichst genau auf deren Einhaltung achtet, insbesonders wenn es um Delegiertenmeldungen geht. Das ist bestenfalls Willkür, was dadurch untermauert wird dass die Exekutivdirektorin wiederholt das Direktorium auf eine höhere Stufe stellt als es das Regelwerk vorsieht. Hierzu siehe beispielhaft ein Zitat vom 11. August:
Falls es aber keine Willkür ist dann handelt es sich bei ihrem Verhalten wie schon Eingangs erwähnt um vollständige Inkompetenz. In beiden Fällen ist sie in meinen Augen als Exekutivdirektorin ungeeignet
Gemäß GO ist nun auch ein Gegenkandidat aufzustellen. Der Antragsteller hat bereits eine Person gefunden, (er selbst ist es nicht) , erlaubt sich jedoch erst einmal abzuwarten, ob die notwendigen 4 Befürwortungen Kandidatenunabhängig zustande kommen.
Edtit: Tags richtigg gesetzt
vor weg: Da es sich hier um einen sehr langen Text handelt, möchte ich darum bitten dass nur diejenigen sich zu Wort melden die die folgenden Ausführungen vollständig gelesen haben (warum ich darum bitte wird im Laufe des Textes erkennbar)
Den Misstrauensantrag stelle ich in dem Bewusstsein, dass Frau Fresse in anderem Zusammenhang (zu dem wir später noch kommen werden) ihrerseits die Vertrauensfrage gestellt hat. Ich erkenne weiters an, dass Frau Fresse durchaus das Beste für die OIK im Sinn hat. Allerdings - und damit nehme ich das Fazit meines Antrages bereits vorweg - zeigt Frau Fresse wo sie nur kann eine verwaltungstechnische Inkompetenz, die der OIK eher schadet denn ihr nützt.
Ein frühes Beispiel der zum Teil auch vorhandenen Eigenmächtigkeit brachte die Suche nach einem Slogan für die OIK.
[Wettbewerb] Ein Slogan für die OIK
Frau Fresse beendete hier ohne vorherige Fristsetzung willkürlich die Vorschlagssuche, und nahm sie auch nicht wieder auf, als klar wurde dass weiter Vorschläge vorhanden sind. Zu diesem Zeitpunkt war aber die Abstimmung noch nicht eingeleitet gewesen.
Korrekt wäre gewesen, einen Einsendeschlusstermin zu bestimmen.
Das war ein frühes, für sich allein genommen unbedeutendes Beispiel für das, was noch kommen sollte.
Als nächstes ging es um das Thema "Delegiertenschaft Korland/Xinhai". Frau Fresse ignorierte wiederholt den Lösungsansatz des Herrn von Perleburg, drückte statt dessen ihren Weg durch, mit Kurzfristsetzung und willkürlichem Entzug beider Delegiertenrechte, wo längst klar war, welche ID Herr Perleburg künftig weiter zu bedienen beabsichtigt. Nachzulesen ab hier:
Freistaat Korland
Es sei hierbei am Rande erwähnt dass es Frau Fresse, und mit ihr das übrige Direktorium, das Perleburg so sehr zusetze, es nicht für notwendig empfunden hat die übrigen Doppel-Delegierten auf die Änderung ihres Statuses hinzuweisen. So hatten wir noch bis vor kurzem eine Dreifach-Delegiertenschaft einer Person, und auch eine weitere Doppeldelegiertenschaft blieb unerwähnt (diese erledigte sich durch die Löschung eines der betreffenden Staaten).
In meinen Augen ist hier keine am Regelwerk arbeitende Handlung gegeben sondern reine Willkür; deren Motivation mir rätselhaft bleibt.
Als nächstes geht es um die Findung eines schönen Kartenplatzes für Victorien. Es ist äußerst löblich dass Frau Fresse sich intensiv mit dem Thema befasst hat. Das berechtigt sie aber nicht dazu, das Regelwerk durch sehr spitzfindige und durch das Regelwerk nicht gedeckte Formulierungen zu umgehen. Frau Fresse hat dann sogar die Chuzpe permanent die Schaffung eines neuen Kontinentes zu leugnen, oblgleich doch der Kartenausschnitt selbst das Wort "Neuer Kontinent" verwendet.
http://img838.imageshack.us/img838/148/n...inentx.png
Als dann die Arcorianische Delegierte auf Einhaltung des Regelwerkes bestand und (was auf den kleinen Dienstweg leider nicht möglich war, wurde sie sehr schnell unsachlich. Zitat Fresse an Frau de Mora-Trauenstein:
Zitat:Entschuldigen Sie, liebe Frau Delegierte, daß ich Ihren Beitrag aus grundsätzlichen Erwägungen nicht vollständig lesen konnte.
Ich stufe ihn schon nach den ersten gelesenen Sätzen grundsätzlich in seiner bornierten Kleinkariertheit als Schande ein.
Frau Fresse nimmt also zu etwas Stellung dass sie garnicht vollständig gelesen hat. In meinen Augen ein absolutes No-Go für einen Exekutivdirektor. Die Angelegenheit entwickelte sich zur Farce, als Frau Fresse ihre Argumentation zunehmend um das Thema Bi-Kartigkeit aufbaute. zunächst mit solchen Sprüchen
Zitat:Es ist mittlerweile auch ein Prinzip - besonders der bikartigen Mitspielerschaft - die Konkurrenzsituation von virtuellen Kartenorganisationen zu bestreiten.
die so völlig am Thema vorbeigingen; später kam sie mit vergleichbaren Argumenten auch in anderen Diskussionen.
Das Thema "Holländer-Diskussion", dass die Gemüter so erhitzt, meisterte Frau Fresse leider auch nicht so souverän wie man es von ihr erwarten kann. Sie lässt den Beirat (der nur einen sehr kleinen Teil der hier registrierten User ausmacht) darüber diskutieren was mit dem genannten Personenkreis geschehen soll. Ahnstatt hier die Foren-Administration zum Handeln zu bitten und diesen entscheiden lässt. Sie wurde folglich außerhalb der ihr gegeben Kompetenzen tätig.
Zu guter Letzt, und das gab mir den Ausschlag für diesen Antrag, hat sie sich bei der Eröffnung der Abstimmung über die Rückgängigmachung der oben genannten Kontinentsentscheidung dazu hinreißen lassen, dieser eine persönliche Interpretation einer Formulierung vorauszuschicken. Siehe hier:
Aufhebung eines Beschlusses des Direktoriums und thematisch zugehörige Fragen
Damit ist die Abstimmung ungültig, ganz gleich welche Formulierungen Frau Fresse noch findet um ihr Verhalten zu rechtfertigen.
Es scheint mir einen separaten Abschnitt wert, dass Frau Fresse, die so auffällig häufig die selbstgegeben Regen der OIK missachtet, an anderer Stelle peinlichst genau auf deren Einhaltung achtet, insbesonders wenn es um Delegiertenmeldungen geht. Das ist bestenfalls Willkür, was dadurch untermauert wird dass die Exekutivdirektorin wiederholt das Direktorium auf eine höhere Stufe stellt als es das Regelwerk vorsieht. Hierzu siehe beispielhaft ein Zitat vom 11. August:
Zitat: Willst du der OIK helfen und diese in den Vordergrund stellen, dann graben natürlich auch die anderen Kartenmitbewerber auf ihre grazile Weise im Untergrund.
Direktoren sind hier eigentlich arme Schweine: Sie werden von jedem - zum Glück nur virtuell - angespuckt und zur Verwaltungshilfskraft degradiert.
Falls es aber keine Willkür ist dann handelt es sich bei ihrem Verhalten wie schon Eingangs erwähnt um vollständige Inkompetenz. In beiden Fällen ist sie in meinen Augen als Exekutivdirektorin ungeeignet
Gemäß GO ist nun auch ein Gegenkandidat aufzustellen. Der Antragsteller hat bereits eine Person gefunden, (er selbst ist es nicht) , erlaubt sich jedoch erst einmal abzuwarten, ob die notwendigen 4 Befürwortungen Kandidatenunabhängig zustande kommen.
Edtit: Tags richtigg gesetzt

