16.08.2010, 21:55
Ich unterstütze den Antrag von Herrn Terofal, möchte aber auch die Sicht der Dinge mit meinen Augen darlegen.
Die Geschichte um den Slogan...... Quatsch mit Soße. Ist ein nettes Beiwerk, weil Frieda Spaß daran hatte. Kann man machen, muss man nicht, nutzt nichts, schadet nicht.
Die Geschichte um die Delegiertenrechte Korlands...... das war schon starker Tobak! Es war gleich im ersten Beitrag von Perleburg erkenntlich, dass er die Delegiertenrechte für sich aufrecht erhalten und die von Xinhai niederlegen wollte. Dem entsprechend hätte man sofort reagieren können und den Vertreter Xinhais aus der Gruppe der Delegierten entfernen können. Tat sie aber nicht. Stattdessen drängte sie über Seiten hinweg den Delegierten Perleburg zu einer ihr passenden Formulierung für seine bereits klaren Absichten, frei nach dem Motto "so oder gar nicht". Sowas geht gar nicht!
Die Geschichte um den Kontinent..... sollen die Delegierten entscheiden, ob das Direktorium dazu befugt war, hier die Regeln nach ihrem gut Dünken erneut zu verbiegen.
Abschließend möchte ich aber nochmals betonen, dass ich nach wie vor der Meinung bin, dass Frieda wirklich nur das Beste für die OIK will. Alles andere wäre auch nicht zu glauben, so sehr, wie sie die OIK in all den Jahren, die ich sie kenne, schon bis aufs Blut verteidigt hat. Doch sie hat damit etwas übertrieben, es zu gut gemeint. Das Amt des Direktors gibt so viel Eigenkreativität nicht her. Und auch wenn diese zumeist positiv ist, so ist es doch Willkür, die tatsächlich im Direktorium nichts zu suchen hat. Dabei bitte ich noch zu bedenken, dass es bereits bei diversen Wahlen auf wenig Gegenliebe bei den Delegierten stieß, wenn diverse Kandidaten in ihrem Wahlprogramm darauf hingewiesen haben, was sie alles hier einführen wollten, wenn sie das Amt ausüben dürften. Das hat sie garantiert mehr als nur eine Wahlstimme gekostet.
Die Geschichte um den Slogan...... Quatsch mit Soße. Ist ein nettes Beiwerk, weil Frieda Spaß daran hatte. Kann man machen, muss man nicht, nutzt nichts, schadet nicht.
Die Geschichte um die Delegiertenrechte Korlands...... das war schon starker Tobak! Es war gleich im ersten Beitrag von Perleburg erkenntlich, dass er die Delegiertenrechte für sich aufrecht erhalten und die von Xinhai niederlegen wollte. Dem entsprechend hätte man sofort reagieren können und den Vertreter Xinhais aus der Gruppe der Delegierten entfernen können. Tat sie aber nicht. Stattdessen drängte sie über Seiten hinweg den Delegierten Perleburg zu einer ihr passenden Formulierung für seine bereits klaren Absichten, frei nach dem Motto "so oder gar nicht". Sowas geht gar nicht!
Die Geschichte um den Kontinent..... sollen die Delegierten entscheiden, ob das Direktorium dazu befugt war, hier die Regeln nach ihrem gut Dünken erneut zu verbiegen.
Abschließend möchte ich aber nochmals betonen, dass ich nach wie vor der Meinung bin, dass Frieda wirklich nur das Beste für die OIK will. Alles andere wäre auch nicht zu glauben, so sehr, wie sie die OIK in all den Jahren, die ich sie kenne, schon bis aufs Blut verteidigt hat. Doch sie hat damit etwas übertrieben, es zu gut gemeint. Das Amt des Direktors gibt so viel Eigenkreativität nicht her. Und auch wenn diese zumeist positiv ist, so ist es doch Willkür, die tatsächlich im Direktorium nichts zu suchen hat. Dabei bitte ich noch zu bedenken, dass es bereits bei diversen Wahlen auf wenig Gegenliebe bei den Delegierten stieß, wenn diverse Kandidaten in ihrem Wahlprogramm darauf hingewiesen haben, was sie alles hier einführen wollten, wenn sie das Amt ausüben dürften. Das hat sie garantiert mehr als nur eine Wahlstimme gekostet.

