03.09.2010, 14:16
Mal wieder zum Thema. Ist ja gerade äußerst aktuell geworden. Wobeio wir aktuell das Problem haben dass durch das Nichtvorhandenseine einer Regelung Frau CdMT inhaltlich Recht hat, wenngleich natürlich das Direktorium auch nicht dazu verdonnert werden kann sofort zu reagieren. Wir alle sind nicht rund um die Uhr am PC. Aber um so notwendiger scheint mir da mal eine klare Regelung zu treffen.
Ich erlaube mir dennoch ein wenig umzuformulieren, insbesonders um präziser zu werden
Neufassung 5.7:
Damit ist auchn Delegiertenummeldungsunabhängig das Verfahren geklärt, wenn ein Delegierter mehrfach abstimmt. So komt keiner auf die Idee zu sagen "lass diese oder jene Stimmabgabe gültig sein, die anderen nicht".
2.7 formuliere ich um :
Da die Abstimmungsleitung eh Doppelstimmabgabe überwacht gem 5.7 ist die ursprügliche Idee dass bei Abstimmungen nicht gedelegiertenwechselt werden darf sinnlos. Bei Wahlen kann nicht effektiv kontrolliert werden, also soll diese Regelung entsprechend getroffren werden
Ich erlaube mir dennoch ein wenig umzuformulieren, insbesonders um präziser zu werden
Neufassung 5.7:
Zitat:7. Bei öffentlicher Abstimmung ist bei der Stimmabgabe das abstimmende Mitgliedsland anzugeben. Editierte oder kommentierte Stimmabgaben sind als ungültig zu werten.Bei mehrfacher Stimmabgabe eines Mitgliedslandes werden beide Stimmen ungültig.
Damit ist auchn Delegiertenummeldungsunabhängig das Verfahren geklärt, wenn ein Delegierter mehrfach abstimmt. So komt keiner auf die Idee zu sagen "lass diese oder jene Stimmabgabe gültig sein, die anderen nicht".
2.7 formuliere ich um :
Zitat:"7. Delegiertenummeldungen während laufender Wahlen sind nicht möglich"
Da die Abstimmungsleitung eh Doppelstimmabgabe überwacht gem 5.7 ist die ursprügliche Idee dass bei Abstimmungen nicht gedelegiertenwechselt werden darf sinnlos. Bei Wahlen kann nicht effektiv kontrolliert werden, also soll diese Regelung entsprechend getroffren werden

