04.09.2010, 08:23
Sehr geehrte Frau de Mora-Trauenstein,
ich nehme Ihren Einspruch zur Kenntnis.
In der Sache weise ich ihn als unzulässig zurück.
Unzulässig in dem Sinne, daß der Beirat einen Einspruch gegen seine höchstselbigen Entscheidungen nicht zugelassen hat.
Vermutlich wohlwissentlich, daß es mehr als chaotisch wird, wenn einzelnen Delegierte die Entscheidungen der letzten Jahre aus den verschiedensten Gründen anfechten.
Ich räume ein, daß die von Ihnen angesprochene Übertragung der Delegiertenrechte, gerade bei vorhandener Lethargie oder zurückhaltender Mitwirkung des entsandten Delegierten, gegenwärtig nicht flüssig vonstatten geht.
Ich habe mir, nicht wegen Ihren laut vorgetragenen speziellen Ansprüchen, bereits im Vorfeld viele Gedanken gemacht, wie ich das, ohne bisherige Bräuche zu verletzen, alle vorhandenen Regeln des Regelwerkes zu beachten und alle Delegierte gleich zu behandeln, optimieren kann.
Bitte bedenken Sie, daß nur der Brauch, die Delegierten nicht während offenen Wahlen und Abstimmungen zuzulassen, in der Vergangenheit eine mehrmalige Stimmabgabe verhindert hat.
Hier bin ich Ihnen dankbar, daß Sie für die Zukunft innerhalb des Regelwerkes eine Präzisierung der diesbezüglichen Regeln anstreben.
Mit freundlichen Grüßen
ich nehme Ihren Einspruch zur Kenntnis.
In der Sache weise ich ihn als unzulässig zurück.
Unzulässig in dem Sinne, daß der Beirat einen Einspruch gegen seine höchstselbigen Entscheidungen nicht zugelassen hat.
Vermutlich wohlwissentlich, daß es mehr als chaotisch wird, wenn einzelnen Delegierte die Entscheidungen der letzten Jahre aus den verschiedensten Gründen anfechten.
Ich räume ein, daß die von Ihnen angesprochene Übertragung der Delegiertenrechte, gerade bei vorhandener Lethargie oder zurückhaltender Mitwirkung des entsandten Delegierten, gegenwärtig nicht flüssig vonstatten geht.
Ich habe mir, nicht wegen Ihren laut vorgetragenen speziellen Ansprüchen, bereits im Vorfeld viele Gedanken gemacht, wie ich das, ohne bisherige Bräuche zu verletzen, alle vorhandenen Regeln des Regelwerkes zu beachten und alle Delegierte gleich zu behandeln, optimieren kann.
Bitte bedenken Sie, daß nur der Brauch, die Delegierten nicht während offenen Wahlen und Abstimmungen zuzulassen, in der Vergangenheit eine mehrmalige Stimmabgabe verhindert hat.
Hier bin ich Ihnen dankbar, daß Sie für die Zukunft innerhalb des Regelwerkes eine Präzisierung der diesbezüglichen Regeln anstreben.
Mit freundlichen Grüßen

