19.01.2006, 22:36
Wenn man eine Kugel hat, und ich gehe mal davon aus, dass die meisten mit einer Sonne simulieren, dann ist es einfach logisch, dass es sowas wie Tropen am Äquator und Eiskappen an den Polen gibt. Dies kommt u.a. davon, weil es auf der realen Welt auch so ist.
Man kann immer betonen, das wäre nicht der Fall, aber die Assoziation ist immer da und Neulinge werden sich auch stets wundern, warum es in Forlindon oder Freiland, obwohl im Norden nicht so aussieht wie in Lappland oder Sibirien und warum Duban im Süden so warm ist, obowhl es dort schon wieder kälter sein müsste.
Wir haben das Problem, dass die Klimata nicht geordnet sind, das ist ein Fakt.
Auf einer flachen Karte kann man das stets mit "es ist halt Simulation", "unter unserer Erde sind Zwerge, die so heiße Eisen schmieden, dass es bei uns wärmer ist" etc. argumentieren kann. Es ist halt so.
Nimmt man jedoch eine Kugel, so ist es einfach totaler Quatsch, dass im Norden wärmere Gegenden sind und im Süden Kältere. Das würde erstens die Simulationsfreiheit existierender Staaten einschränken, bis hin zu logischer Konsequenz, dass es kontinenalte Gegenden geben muss, obwohl das Land was anderes simuliert etc.
Desweiteren würde bei einer flachen Welt stets Platz für neue Staaten sein. Man kann diskutieren, ob die meisten neuen Staaten gut durchdacht sind oder nicht, aber egal, wie man es sieht, eine faire Chance sollten auch Neulinge bekommen auf die Karte zu kommen. Bei einer Kugel würde der Platz aber irgendwan knapp werden und es würde zwangsläufig auf eine neue Weltkarte hinauslaufen. Was gewinnen wir durch die Kugel also?
Nichts besonderes.
Wir verlieren aber Simulationsfreiheiten und Möglichkeiten für neue Staaten.
Grusz,
Pharaoh
PS.: Nur, weil sie von der GF, so nett sie auch ist, abgelehnt wurden, müssen sie nicht die OIK zu einer zweiten GF umkrempeln, Herr zu Grimmberg.
Man kann immer betonen, das wäre nicht der Fall, aber die Assoziation ist immer da und Neulinge werden sich auch stets wundern, warum es in Forlindon oder Freiland, obwohl im Norden nicht so aussieht wie in Lappland oder Sibirien und warum Duban im Süden so warm ist, obowhl es dort schon wieder kälter sein müsste.
Wir haben das Problem, dass die Klimata nicht geordnet sind, das ist ein Fakt.
Auf einer flachen Karte kann man das stets mit "es ist halt Simulation", "unter unserer Erde sind Zwerge, die so heiße Eisen schmieden, dass es bei uns wärmer ist" etc. argumentieren kann. Es ist halt so.
Nimmt man jedoch eine Kugel, so ist es einfach totaler Quatsch, dass im Norden wärmere Gegenden sind und im Süden Kältere. Das würde erstens die Simulationsfreiheit existierender Staaten einschränken, bis hin zu logischer Konsequenz, dass es kontinenalte Gegenden geben muss, obwohl das Land was anderes simuliert etc.
Desweiteren würde bei einer flachen Welt stets Platz für neue Staaten sein. Man kann diskutieren, ob die meisten neuen Staaten gut durchdacht sind oder nicht, aber egal, wie man es sieht, eine faire Chance sollten auch Neulinge bekommen auf die Karte zu kommen. Bei einer Kugel würde der Platz aber irgendwan knapp werden und es würde zwangsläufig auf eine neue Weltkarte hinauslaufen. Was gewinnen wir durch die Kugel also?
Nichts besonderes.
Wir verlieren aber Simulationsfreiheiten und Möglichkeiten für neue Staaten.
Grusz,
Pharaoh
PS.: Nur, weil sie von der GF, so nett sie auch ist, abgelehnt wurden, müssen sie nicht die OIK zu einer zweiten GF umkrempeln, Herr zu Grimmberg.

