28.09.2010, 21:28
Für mich sieht die Sache so aus:
Ein relativ junger Mitspieler bekommt auf irgendeine Weise Zugang zu den MNs.
Ihm gefällt der Gedanke den uneingeschränkten Chef eines Staats zu spielen und er schaut sich um und landet so bei der OIK.
Die vorherrschenden Gebräuche kennt der Mitspieler noch nicht alle im Detail. Auch werden Wünsche an ihn herangetragen, die eigenartig anmuten können.
Es läuft nicht alles glatt. Man merkt, daß virtuelle Ausgestaltung auch in Arbeit ausarten kann und es gar nicht so leicht ist alles stimmig zu gestalten. Man ist verdutzt, daß die begonene MN nicht überall auf Wohlwollen und Freude stösst. Es kommt zu kleineren Reibereien. Ich habe großes Verständnis für die Einwände der Vetonationen, aber man sollte auch neue Mitspieler nicht völlig überfordern. Deshalb bin ich auch der Ansicht, daß man als Starter zunächst in eine bestehende MN eintreten und sich in die Materie langsam einfinden sollte. Aber der Reiz eines "eigenen Landes" ist stark.
Ich wage die Prognose, daß es sich beim Menschen hinter "Art Veseli" um einen guten Kerl handelt, der einfach mitspielen und ein Plätzchen in dieser Welt finden will.
Der will nichts böses, sondern nur spielen. Aber das sagen die Besitzer der sehr großen Hunde im Park auch immer. ^^
Setzt man voraus, daß er die Kommunikation mit seinen Nachbarn jetzt noch verbessert und bemüht ist einige Ausgestaltungsfehler auszubessern, sollte man vielleicht auch mal Fünfe gerade sein lassen.
Ein relativ junger Mitspieler bekommt auf irgendeine Weise Zugang zu den MNs.
Ihm gefällt der Gedanke den uneingeschränkten Chef eines Staats zu spielen und er schaut sich um und landet so bei der OIK.
Die vorherrschenden Gebräuche kennt der Mitspieler noch nicht alle im Detail. Auch werden Wünsche an ihn herangetragen, die eigenartig anmuten können.
Es läuft nicht alles glatt. Man merkt, daß virtuelle Ausgestaltung auch in Arbeit ausarten kann und es gar nicht so leicht ist alles stimmig zu gestalten. Man ist verdutzt, daß die begonene MN nicht überall auf Wohlwollen und Freude stösst. Es kommt zu kleineren Reibereien. Ich habe großes Verständnis für die Einwände der Vetonationen, aber man sollte auch neue Mitspieler nicht völlig überfordern. Deshalb bin ich auch der Ansicht, daß man als Starter zunächst in eine bestehende MN eintreten und sich in die Materie langsam einfinden sollte. Aber der Reiz eines "eigenen Landes" ist stark.
Ich wage die Prognose, daß es sich beim Menschen hinter "Art Veseli" um einen guten Kerl handelt, der einfach mitspielen und ein Plätzchen in dieser Welt finden will.
Der will nichts böses, sondern nur spielen. Aber das sagen die Besitzer der sehr großen Hunde im Park auch immer. ^^
Setzt man voraus, daß er die Kommunikation mit seinen Nachbarn jetzt noch verbessert und bemüht ist einige Ausgestaltungsfehler auszubessern, sollte man vielleicht auch mal Fünfe gerade sein lassen.

