12.10.2010, 23:55
Ich vermute, der Vetogrund wird nicht akzeptiert, weil man ja nicht behaupten kann, daß Greifenburg dazu gezwungen wird. Die Begründung ist bei näherer Begutachtung sogar lächerlich.
Aber da mir klar ist, daß ein Veto gegen eine Änderung des Küstenverlaufes aus einem vernünftigen Grund - etwa Störung der bisherigen Ausgestaltung - sehr wohl Erfolg haben könnte und ich Greifenburg nicht absichtlich schaden will, indem alles noch weiter hinausgezögert wird und zwar von Leuten, die kein eigentliches Interesse an der Sache haben, empfehle ich den Greifenburgern, den Antrag wieder auf die ursprüngliche Form zurückzuändern, damit keine unbesiedelte Nehrung in der Weltgeschichte herumstolpert und sich so verzeichnen zu lassen. An Machtspielchen zu Lasten eines Dritten, werde ich mich dann doch nicht beteiligen und erkläre somit vollkommenen Vetoverzicht. Naja, dann bleibt eben die nachaltige Verbesserung der Karte aus.
PS:
Das war jetzt im Endergebnis für alle Beteiligten bloß massive Verschwendung von Zeit. Und warum, weil keiner im Vorfeld in der Lage war, sich normal und kooperativ über die Sache zu unterhalten und seinen Standpunkt höflich aber deutlich zu verteten.
Aber da mir klar ist, daß ein Veto gegen eine Änderung des Küstenverlaufes aus einem vernünftigen Grund - etwa Störung der bisherigen Ausgestaltung - sehr wohl Erfolg haben könnte und ich Greifenburg nicht absichtlich schaden will, indem alles noch weiter hinausgezögert wird und zwar von Leuten, die kein eigentliches Interesse an der Sache haben, empfehle ich den Greifenburgern, den Antrag wieder auf die ursprüngliche Form zurückzuändern, damit keine unbesiedelte Nehrung in der Weltgeschichte herumstolpert und sich so verzeichnen zu lassen. An Machtspielchen zu Lasten eines Dritten, werde ich mich dann doch nicht beteiligen und erkläre somit vollkommenen Vetoverzicht. Naja, dann bleibt eben die nachaltige Verbesserung der Karte aus.
PS:
Das war jetzt im Endergebnis für alle Beteiligten bloß massive Verschwendung von Zeit. Und warum, weil keiner im Vorfeld in der Lage war, sich normal und kooperativ über die Sache zu unterhalten und seinen Standpunkt höflich aber deutlich zu verteten.

