04.01.2011, 19:19
Möglicherweise biete sich hier die Gelegenheit, die OIK zu reformieren.
Sie hat ja doch einige Jahre auf dem Buckel.
In der Vergangenheit sind sinnvolle Denkansätze gerne von Berufsnörglern niedergemacht worden, wenn diese jetzt mit der Löschung so vieler Staaten verschwinden, kann das ein ganz nutzbringendes Gesundschrumpfen sein.
Meines Erachtens geht hier mit dem verlassen Dreibürgens vor allem auf Terek Nor eher eine wilhelminische Ära zu Ende, ist doch dieser Kontinen vor allem deshalb so stark angewachsen, weil sich MNs mit ähnlichen Simulationen schon damals (auch ohne offizielle Kulturkreise) nahe beieinander angesiedelt hatten.
Die stärke der OIK ist es, auch MNs zuzulassen, die mehr machen wollen, als die gegenwärtige Weltpolitik nachzuspielen, wie es derzeit auf der CartA praktiziert wird. Eine freie Entfaltung und ein echtes "Was wäre wenn.."-Spiel ist unter solchen Bedingungen kaum möglich, da die auferlegten Grenzen zwangsläufig zu einer Earth.2-Simnulation führen - was unproblematisch ist, da die meisten Mitglieder der CartA dies ja auch wollen.
Unter die Räder kommen dabei allerdings MNs wie Futuna, da diese sich "zwangs-realisieren" müssen oder in einer Umgebung von Hardcore-Realitäts-Fetischisten auf die Dauer keine wirklichen Simulationspartner bzw. Mitspieler finden können. Das Ergebnis ist bekannt.
Daher kann ich Aquatropolis nur empfehlen, seiner Linie treu zu bleiben.
Nutzen wir die aktuelle Situation für Reformen und wünschen jene gutes Gelingen, die sich auf Earth.2 wohler fühlen.
Sie hat ja doch einige Jahre auf dem Buckel.
In der Vergangenheit sind sinnvolle Denkansätze gerne von Berufsnörglern niedergemacht worden, wenn diese jetzt mit der Löschung so vieler Staaten verschwinden, kann das ein ganz nutzbringendes Gesundschrumpfen sein.
Meines Erachtens geht hier mit dem verlassen Dreibürgens vor allem auf Terek Nor eher eine wilhelminische Ära zu Ende, ist doch dieser Kontinen vor allem deshalb so stark angewachsen, weil sich MNs mit ähnlichen Simulationen schon damals (auch ohne offizielle Kulturkreise) nahe beieinander angesiedelt hatten.
Die stärke der OIK ist es, auch MNs zuzulassen, die mehr machen wollen, als die gegenwärtige Weltpolitik nachzuspielen, wie es derzeit auf der CartA praktiziert wird. Eine freie Entfaltung und ein echtes "Was wäre wenn.."-Spiel ist unter solchen Bedingungen kaum möglich, da die auferlegten Grenzen zwangsläufig zu einer Earth.2-Simnulation führen - was unproblematisch ist, da die meisten Mitglieder der CartA dies ja auch wollen.
Unter die Räder kommen dabei allerdings MNs wie Futuna, da diese sich "zwangs-realisieren" müssen oder in einer Umgebung von Hardcore-Realitäts-Fetischisten auf die Dauer keine wirklichen Simulationspartner bzw. Mitspieler finden können. Das Ergebnis ist bekannt.
Daher kann ich Aquatropolis nur empfehlen, seiner Linie treu zu bleiben.
Nutzen wir die aktuelle Situation für Reformen und wünschen jene gutes Gelingen, die sich auf Earth.2 wohler fühlen.

