06.01.2011, 14:16
In der Konföderation Aurora hat es mal 3-4 weibliche Mitspieler gegeben, in Nöresund und Lillemark dürften es auch jeweils 2-3 sein und in Gran Novara ist ein Mitspieler weiblich. Es gibt also mehr, als man ahnt, aber trotzdem bleiben sie in der Minderheit. 
Was das Alter betrifft, so könnte man auf eine Umfrage seitens Turanien zurück greifen und diese wiederholen. Fakt ist aber, dass die einstmals jungen Mitspieler inzwischen an die 10 Jahre älter sind und nicht wirklich viele junge nachgerückt sind. Daher dürfte sich der Altersdurchschnitt inzwischen von damals durch Turanien auf ca. 22 Jahre festgestellt, auf inzwischen gegen Ende 20 erhöht haben.
Im Prinzip könnte ich mir auch vorstellen, dass dies der Trend der MN-Welt ist: Es werden weniger, aber der potentielle Ansprechkreis liegt eher bei den älteren Mitspielern. Vielleicht auch dadurch bedingt, dass sich die Spielstruktur geändert hat. War es früher reine Politik, die die Mitspieler anzog (mal gucken, ob wir das besser machen können als die RL-Politiker), ist es heute das Gesamtpaket (Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft), evt. a la Second-Life, gepaart mit der kreativen Möglichkeit zur Gestaltung (siehe Härkelon), dass das Spiel attraktiv macht. Und das eben für ältere Mitspieler, die mit herkömmlichen Browsergames wie Second Life oder die Sims nichts anfangen können oder wollen.

Was das Alter betrifft, so könnte man auf eine Umfrage seitens Turanien zurück greifen und diese wiederholen. Fakt ist aber, dass die einstmals jungen Mitspieler inzwischen an die 10 Jahre älter sind und nicht wirklich viele junge nachgerückt sind. Daher dürfte sich der Altersdurchschnitt inzwischen von damals durch Turanien auf ca. 22 Jahre festgestellt, auf inzwischen gegen Ende 20 erhöht haben.
Im Prinzip könnte ich mir auch vorstellen, dass dies der Trend der MN-Welt ist: Es werden weniger, aber der potentielle Ansprechkreis liegt eher bei den älteren Mitspielern. Vielleicht auch dadurch bedingt, dass sich die Spielstruktur geändert hat. War es früher reine Politik, die die Mitspieler anzog (mal gucken, ob wir das besser machen können als die RL-Politiker), ist es heute das Gesamtpaket (Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft), evt. a la Second-Life, gepaart mit der kreativen Möglichkeit zur Gestaltung (siehe Härkelon), dass das Spiel attraktiv macht. Und das eben für ältere Mitspieler, die mit herkömmlichen Browsergames wie Second Life oder die Sims nichts anfangen können oder wollen.

