09.02.2011, 22:05
Es passt nicht direkt zum Thema berührt aber immerhin ein paar wichtige Punkte die hier angesprochen wurden.
Möglicherweise sollte man mal darüber nachdenken eine klare Trennung zwischen Regelwerk und Ausgestaltungskatalog zu ziehen und auch verbindlich festzulegen in welcher Relation der Ausgestaltungskatalog zum Regelwerk steht.
Da die OIK sich meiner Meinung nach eben nicht in die interne Ausgestaltung der auf ihr Verzeichneten MNs einmischen sollte, würde ich vorschlagen den Punkten des Ausgestaltungskatalogs (die ja mit der Zeit über Beiratsbeschlüsse ergänzt werden können) den Charakter einer DIN-Norm zu geben oder in Worten:
Eine DIN-Norm ist im Allgemeinen (es gibt Fälle in denen ihre Benutzung in Deutschland tatsächlich vorgeschrieben wird aber das sind wenige) keine zwingende Regel, ein Hersteller der auf diese "Empfehlungen" zurückgreift kann sicher sein dass seine Produkte mit Komplementärprodukten aller anderen Hersteller die ebenfalls diese Norm benutzen kompatibel sind, ob er das aber wirklich tut ist seine Entscheidung.
Um dieses Prinzip auf den Ausgestaltungskatalog zu übertragen:
Wenn in einer MN in irgendeinem Plot oder auch einfach aus Interesse die Frage nach einem bestimmten Detail zur Beschaffenheit der Welt aufkommt dann kann zu deren Beantwortung der Ausgestaltungskatalog der OIK herangezogen werden und sollte man sich für diese Option entscheiden kann man sicher sein dass die eigene Sim kompatibel zu der aller anderen MNs ist die die gleiche Entscheidung getroffen haben (selbstverständlich kann man darauf auch pfeifen und sich eine völlig eigene Lösung überlegen muss dann aber damit leben dass diese Lösung wahrscheinlich von niemand anderem verwendet wird).
Sollte man die Bedeutung des Ausgestaltungskatalogs in der Art festlegen, dann sollte nach meiner Anicht auch sehr kritisch hinterfragt werden was im Regelwerk festgeschrieben wird und was wirklich nur im Ausgestaltungskatalog (also als Empfehlung) hinterlegt wird.
Die Namen der Kontinente müssen meiner Meinung nach nicht zwingend im Regelwerk verankert sein. Selbst wenn der Rest der Welt diesen einen Südkontinent Samaria nennt ist es Wolfensteins gutes Recht ihn intern anders zu nennen (auf die Gefahr hin dass ein Aussenstehender nicht sofort versteht was gemeint ist wenn der von ihnen verwendete Name fällt).
Im Regelwerk sollte nur das verbindlich vorgeschrieben werden was bei der Eintragung einer MN wirklich eine Rolle spielt und das sind weder die Namen der Kontinente noch die Form der OIK-Welt. Was im Regelwerk festgeschrieben sein sollte ist der Kartenmaßstab denn der hat direkten Einfluss darauf wie groß ein Land auf der Karte dargestellt wird wenn die eingetragene Fläche mit der intern ausgetalteten Größe einigermaßen zusammenpassen soll. Bei Neueintragungen sollte dieser Maßstab eigentlich beachtet werden (es muss ja nicht auf den Pixel genau sein aber so extreme Abweichungen wie es bei Greifenburg gab sollten eben auch nicht sein). Bei allen Ländern die eingetragen wurden bevor man sich auf einen Maßstab geeingigt hat muss man nun auch nicht unbedingt nachmessen
.
Bei allem ausser dem Kartenmaßstab (Namen der Kontinente, Weltform, Polkappen oder nicht, wie viele Monde etc.) kann man es eigentlich bei einem Eintrag im Ausgestaltungskatalog belassen. Ich denke eine solche Trennung würde auch an der bisherigen Praxis der OIK nicht wirklich etwas ändern denn auch früher gab es schon Länder die die Welt als Kugel angenommen hatten wann immer ihre Form in der Sim mal eine Rolle spielte, solche die lieber von einer Scheibe ausgingen und solche für die die Weltform sowieso nie eine Rolle spielte. Welche Bedeutung der Ausgestaltungskatalog dann auf lange Sicht wirklich haben wird, wird sich ganz von allein ergeben. Wird er von fast allen MNs ignoriert war es eben nur ein interessantes Experiment und nichts weiter.
Das sind jetzt mal meine Gedanken in der Sache.
Möglicherweise sollte man mal darüber nachdenken eine klare Trennung zwischen Regelwerk und Ausgestaltungskatalog zu ziehen und auch verbindlich festzulegen in welcher Relation der Ausgestaltungskatalog zum Regelwerk steht.
Da die OIK sich meiner Meinung nach eben nicht in die interne Ausgestaltung der auf ihr Verzeichneten MNs einmischen sollte, würde ich vorschlagen den Punkten des Ausgestaltungskatalogs (die ja mit der Zeit über Beiratsbeschlüsse ergänzt werden können) den Charakter einer DIN-Norm zu geben oder in Worten:
Zitat:DIN-Normen sind Empfehlungen und können angewendet werden; sie müssen nicht benutzt werden. Grundsätzlich handelt es sich um „private Regelwerke mit Empfehlungscharakter“
Eine DIN-Norm ist im Allgemeinen (es gibt Fälle in denen ihre Benutzung in Deutschland tatsächlich vorgeschrieben wird aber das sind wenige) keine zwingende Regel, ein Hersteller der auf diese "Empfehlungen" zurückgreift kann sicher sein dass seine Produkte mit Komplementärprodukten aller anderen Hersteller die ebenfalls diese Norm benutzen kompatibel sind, ob er das aber wirklich tut ist seine Entscheidung.
Um dieses Prinzip auf den Ausgestaltungskatalog zu übertragen:
Wenn in einer MN in irgendeinem Plot oder auch einfach aus Interesse die Frage nach einem bestimmten Detail zur Beschaffenheit der Welt aufkommt dann kann zu deren Beantwortung der Ausgestaltungskatalog der OIK herangezogen werden und sollte man sich für diese Option entscheiden kann man sicher sein dass die eigene Sim kompatibel zu der aller anderen MNs ist die die gleiche Entscheidung getroffen haben (selbstverständlich kann man darauf auch pfeifen und sich eine völlig eigene Lösung überlegen muss dann aber damit leben dass diese Lösung wahrscheinlich von niemand anderem verwendet wird).
Sollte man die Bedeutung des Ausgestaltungskatalogs in der Art festlegen, dann sollte nach meiner Anicht auch sehr kritisch hinterfragt werden was im Regelwerk festgeschrieben wird und was wirklich nur im Ausgestaltungskatalog (also als Empfehlung) hinterlegt wird.
Die Namen der Kontinente müssen meiner Meinung nach nicht zwingend im Regelwerk verankert sein. Selbst wenn der Rest der Welt diesen einen Südkontinent Samaria nennt ist es Wolfensteins gutes Recht ihn intern anders zu nennen (auf die Gefahr hin dass ein Aussenstehender nicht sofort versteht was gemeint ist wenn der von ihnen verwendete Name fällt).
Im Regelwerk sollte nur das verbindlich vorgeschrieben werden was bei der Eintragung einer MN wirklich eine Rolle spielt und das sind weder die Namen der Kontinente noch die Form der OIK-Welt. Was im Regelwerk festgeschrieben sein sollte ist der Kartenmaßstab denn der hat direkten Einfluss darauf wie groß ein Land auf der Karte dargestellt wird wenn die eingetragene Fläche mit der intern ausgetalteten Größe einigermaßen zusammenpassen soll. Bei Neueintragungen sollte dieser Maßstab eigentlich beachtet werden (es muss ja nicht auf den Pixel genau sein aber so extreme Abweichungen wie es bei Greifenburg gab sollten eben auch nicht sein). Bei allen Ländern die eingetragen wurden bevor man sich auf einen Maßstab geeingigt hat muss man nun auch nicht unbedingt nachmessen
.Bei allem ausser dem Kartenmaßstab (Namen der Kontinente, Weltform, Polkappen oder nicht, wie viele Monde etc.) kann man es eigentlich bei einem Eintrag im Ausgestaltungskatalog belassen. Ich denke eine solche Trennung würde auch an der bisherigen Praxis der OIK nicht wirklich etwas ändern denn auch früher gab es schon Länder die die Welt als Kugel angenommen hatten wann immer ihre Form in der Sim mal eine Rolle spielte, solche die lieber von einer Scheibe ausgingen und solche für die die Weltform sowieso nie eine Rolle spielte. Welche Bedeutung der Ausgestaltungskatalog dann auf lange Sicht wirklich haben wird, wird sich ganz von allein ergeben. Wird er von fast allen MNs ignoriert war es eben nur ein interessantes Experiment und nichts weiter.
Das sind jetzt mal meine Gedanken in der Sache.

