24.01.2006, 18:02
Sehr geehrte Frau de Mora-Trauenstein,
gewisse Kräfte in Ratelon mögen über Ihren und Frau Fresses Einsatz für Ratelons Kartenplatz vielleicht angetan sein. Aber selbst in Ratelon muss man doch einsehen, dass man ggf. mit Konsequenzen zu rechnen hat, wenn man sich bei der OIK löschen lässt. Ein Verlust der alten Plätze wurde einkalkuliert. Es wäre daher ungerecht gegenüber anderen Staaten, nun diese Plätze zu blockieren. Zumal dafür auch keine Grundlage besteht, denn das Regelwerk der OIK schreibt nun mal ein anderes Vorgehen vor und daran sollte man sich halten. Ansonsten werden die Regeln entwertet und das bringt einem schließlich auch nichts.
Die simoff-Abstimmung in Ratelon wird entweder damit enden, dass Ratelon sich wieder komplett auf einer Karte eintragen lässt oder der Status Quo der Zweikartigkeit erhalten bleibt. Man muss sicher nicht darauf hinweisen, dass dieser Prozess in Ratelon bis hierher schon schwierig war und seine Umsetzung vermutlich ebenso schwierig wird.
Spielleitung "Zur Kartenabstimmung"
Bekanntmachung der Simoff-Wahlleitung
Allerdings bleibt die DU bei ihrer Position bzgl. der Urheberrechte. Andere Präzedenzfälle haben gezeigt, dass ein anderen Vorgehen möglich ist und gerade deshalb ist dieses Argument angebracht. Die Strukturen Imperias und Freisteins finden sich bereits auf den frühsten noch zu findenden OIK (also derer ihrer Vorgängerorganisationen) wieder. Daher ist es schon angebracht, dieses nicht einfach auf andere Staaten übertragbar zu machen, zumal eine Änderung der Landgrenzen doch sowieso das Vorgehen bei Neubeantragungen erleichtert.
Freundlichst,
gewisse Kräfte in Ratelon mögen über Ihren und Frau Fresses Einsatz für Ratelons Kartenplatz vielleicht angetan sein. Aber selbst in Ratelon muss man doch einsehen, dass man ggf. mit Konsequenzen zu rechnen hat, wenn man sich bei der OIK löschen lässt. Ein Verlust der alten Plätze wurde einkalkuliert. Es wäre daher ungerecht gegenüber anderen Staaten, nun diese Plätze zu blockieren. Zumal dafür auch keine Grundlage besteht, denn das Regelwerk der OIK schreibt nun mal ein anderes Vorgehen vor und daran sollte man sich halten. Ansonsten werden die Regeln entwertet und das bringt einem schließlich auch nichts.
Die simoff-Abstimmung in Ratelon wird entweder damit enden, dass Ratelon sich wieder komplett auf einer Karte eintragen lässt oder der Status Quo der Zweikartigkeit erhalten bleibt. Man muss sicher nicht darauf hinweisen, dass dieser Prozess in Ratelon bis hierher schon schwierig war und seine Umsetzung vermutlich ebenso schwierig wird.
Spielleitung "Zur Kartenabstimmung"
Bekanntmachung der Simoff-Wahlleitung
Allerdings bleibt die DU bei ihrer Position bzgl. der Urheberrechte. Andere Präzedenzfälle haben gezeigt, dass ein anderen Vorgehen möglich ist und gerade deshalb ist dieses Argument angebracht. Die Strukturen Imperias und Freisteins finden sich bereits auf den frühsten noch zu findenden OIK (also derer ihrer Vorgängerorganisationen) wieder. Daher ist es schon angebracht, dieses nicht einfach auf andere Staaten übertragbar zu machen, zumal eine Änderung der Landgrenzen doch sowieso das Vorgehen bei Neubeantragungen erleichtert.
Freundlichst,

